{"id":19545,"date":"2019-12-09T10:10:09","date_gmt":"2019-12-09T09:10:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.immobilienbusiness.ch\/?p=19545"},"modified":"2019-12-09T10:10:09","modified_gmt":"2019-12-09T09:10:09","slug":"23-januar-2020-real-estate-symposium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.immobilienbusiness.ch\/de\/allgemein\/2019-12-09\/23-januar-2020-real-estate-symposium\/","title":{"rendered":"23. Januar 2020: Real Estate Symposium"},"content":{"rendered":"<p><strong>Meins, deins oder unseres?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was geh\u00f6rt mir und was geh\u00f6rt allen? Eine Frage, die in der Immobilienwirtschaft lange kein Thema war bis in Europa die Forderung nach Enteignung laut wurde. Br\u00f6ckelt das Eigentumsrecht auch in der Schweiz?<\/strong><\/p>\n<p>Kollektivbesitz, Verstaatlichung oder Vergenossenschaftlichung: Das private Eigentum ger\u00e4t zunehmend unter Druck, die rechtlichen und wirtschaftlichen Grundpfeiler der Jahrzehnte seit dem Zweiten Weltkrieg werden zurzeit h\u00e4ufig in Frage gestellt. Die Garantie des privaten Eigentums sorgt bisher f\u00fcr Sicherheit und tr\u00e4gt zur prosperierenden Entwicklung der Schweiz bei. Denn nur ein Staat, der Eigentum sch\u00fctzt, bietet dem Einzelnen die M\u00f6glichkeit im Rahmen seines Eigentums Einfluss zu nehmen. Die Immobilienwirtschaft besch\u00e4ftigt sich deshalb stark mit diesen Themen \u2013 auch auf dem politischen Parkett. Zu starke Eingriffe des Regulators l\u00e4hmen die Entwicklung auf vielen Ebenen. Das schweizerische Zivilgesetzbuch definiert Eigentum als das Recht, \u00fcber eine Sache in den Schranken der Rechtsordnung zu verf\u00fcgen. In Artikel 641 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches heisst es: \u00abWer Eigent\u00fcmer einer Sache ist, kann in den Schranken der Rechtsordnung \u00fcber sie nach seinem Belieben verf\u00fcgen. Er hat das Recht, sie von jedem, der sie ihm vorenth\u00e4lt, heraus zu verlangen und jede ungerechtfertigte Einwirkung abzuwehren.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Hoher Stellenwert<\/strong><\/p>\n<p>Die Freiheit des Eigentums hat also einen hohen Stellenwert in der liberalen Wirtschaftsordnung. Sie unterliegt jedoch auch Einschr\u00e4nkungen und Verpflichtungen aus dem Privatrecht, dem \u00f6ffentlichen Recht und nicht zuletzt dem moralischen Anspruch der Gesellschaft. Diese besteht aus Eigent\u00fcmern, Nichteigent\u00fcmern und einem Staat, der immer mehr das Gemeinwohl im Auge behalten muss.<\/p>\n<p>Auch die Anspr\u00fcche des Staates an die Investoren und Eigent\u00fcmer von Immobilien nehmen zu. \u00abEigentum fordert den Berechtigten heraus. Nur wer es auch zum Nutzen anderer gebraucht, indem er ad\u00e4quaten Wohnraum anbietet, Arbeitspl\u00e4tze schafft, Kapital zur Verf\u00fcgung stellt, Produktionsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet, Forschung erm\u00f6glicht oder in soziale Institutionen investiert, hat selbst einen realen Nutzen davon\u00bb, schreiben Martina Reinholz und Marc Capeder von der FM Kammer des SVIT im Programm zum Real Estate Symposium, das sich im Januar 2020 diesem Thema widmen wird (siehe Kasten). Dar\u00fcber hinaus erobern aktuell neue Nutzungsmodelle den Markt, die den Begriff \u00abEigentum\u00bb in Frage stellen und sich mit dem Anspruch von Eigentum kritisch auseinandersetzen. \u00abDie neue Sharing-Gesellschaft hat dem Streben nach Eigentum den Krieg erkl\u00e4rt \u2013 oder doch nicht?\u00bb, fragen Martina Reinholz und Marc Capeder. Historiker, Fachexperten und Zukunftsforscher versuchen, sich am Real Estate Symposium dem Thema \u00abEigentum verpflichtet\u00bb zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p><strong>An den R\u00e4ten gescheitert<\/strong><br \/>\nDamit er\u00f6ffnet sich eine interessante Sichtweise auf die aktuellen Debatten im eidgen\u00f6ssischen Parlament bez\u00fcglich der Raumplanung und dem neuen Mietrecht. Und hier zeigt sich die Krux der Materie. Denn beim Mietrecht bevorzugt der Bundesrat eine grunds\u00e4tzliche Auslegeordnung, welche in eine Gesamtrevision m\u00fcnden soll, w\u00e4hrend er bei der Raumplanung auf die Kantone setzt und ihnen die Planungs- und Kompensationshoheit beim Bauen ausserhalb der Bauzonen \u00fcbergeben will. In beiden F\u00e4llen scheiterte er bisher an den Kommissionen und den beiden R\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>\u00abEigentum verpflichtet\u00bb<\/strong><br \/>\nDas n\u00e4chste Real Estate Symposium der f\u00fcnf Fachkammern des SVIT findet bereits im Januar 2020 statt und zwar am 23. Januar im Ambassador House an der Thurgauerstrasse 11 in 8152 Z\u00fcrich. Es beginnt um 8.30 Uhr und dauert bis 16.30 Uhr. Das Thema lautet \u00abEigentum verpflichtet\u00bb. Referenten dazu sind Beat Kappeler, Sozialwissenschaftler, Autor und Publizist; Urs Hausmann, selbst\u00e4ndiger Unternehmensberater mit Fokus Strategieentwicklung; Hans-Georg H\u00e4usel, Diplom Psychologe und Autor; Christian Ehl, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Nemetscheck\/Bim+, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei Hillert und Co., CTO bei ShareYourSpace; Adrian M\u00fchlematter, Notar und gesch\u00e4ftsleitender Grundbuchverwalter; Stefan Hahn, Head of Technical Facility Management and Energy Management (AIRBUS Defence &amp; Space); Urs Zeiser, Experte f\u00fcr K\u00f6rpersprache. Tagungsleitung: Marc Capeder, Head Property Management Allianz Suisse Immobilien; Tagungsmoderation: Ursula Unger, freie Moderatorin. N\u00e4here Informationen und Anmeldung unter <a href=\"http:\/\/www.fm-kammer.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.fm-kammer.ch<\/a> und <a href=\"mailto:anmeldung@realestatesymposium.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">anmeldung@realestatesymposium.ch<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00abGut gemeint\u00bb ist nicht immer effizient<\/strong><\/p>\n<p><strong>Je st\u00e4rker die staatlichen Eingriffe sind, desto besser sollten diese auf Stufe Gesetz oder gar Verfassung festgelegt werden. Dieses Vorgehen b\u00fcrge f\u00fcr eine demokratische Legitimierung, sagt Strategieberater Urs Hausmann.<\/strong><\/p>\n<p><em>Die Anspr\u00fcche des Staates an die Investoren und Eigent\u00fcmer von Immobilien nehmen zu. Der Regulator versucht dabei vor allem eine \u00dcberhitzung des Marktes zu verhindern. Wo sehen Sie die Grenzen der staatlichen Einflussnahme?<\/em><\/p>\n<p>Urs Hausmann: Die Grenze bildet einerseits eine hinreichende gesetzliche Verankerung der vom \u00abStaat\u00bb implementierten Massnahmen. Umso st\u00e4rker die Eingriffe sind, desto besser sollten diese auf Stufe Gesetz oder gar Verfassung festgelegt werden. Dieses Vorgehen b\u00fcrgt f\u00fcr eine demokratische Legitimierung. Der konkrete Inhalt in Verordnungen gen\u00fcgt diesem Ansatz nicht. Beispiel: Die Negativzinsen als Instrument der Zentralbank haben eine d\u00fcrftige gesetzliche Abst\u00fctzung, n\u00e4mlich Ziffer 2.1.3 der Gesch\u00e4ftsbedingungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Generell kann man sagen, dass erst von wenig zweckm\u00e4ssigen Eingriffen Abstand genommen wird, wenn deren Dysfunktionalit\u00e4t offensichtlich ist und der Schaden f\u00fcr die Gesellschaft untragbar wird.<\/p>\n<p>Sharing Economie steht vor allem im Immobilienbereich in direktem Gegensatz zur Gew\u00e4hrleistung des Eigentums, wie es die Bundesverfassung verlangt. Sehen Sie diese Gew\u00e4hrleistung in Gefahr?<\/p>\n<p>Nein, \u00fcberhaupt nicht. Weshalb diese Einsch\u00e4tzung? Jede gemietete oder genutzte Sache oder Dienstleistung hat letztlich einen Eigent\u00fcmer oder eine eigentumsrechtlich verantwortliche Instanz. Durch die zunehmende Separierung von Eigentum und Besitz gilt eigentlich nur, sicherzustellen, dass geeignete gesetzliche Bestimmungen existieren, beziehungsweise vom Gesetzgeber implementiert werden. Beispiele: Uber oder Airbnb.<\/p>\n<p>In Berlin werden die Rufe nach Verstaatlichung von Immobilienbesitz immer lauter. Doch Eigentum ist die Belohnung eigener Anstrengung und wirkt f\u00fcr viele Menschen als Antrieb. Wie weit kann eine Gesellschaft die Aufgabe von eigenem Besitz verlangen?<\/p>\n<p>Sie meinen hier wohl Eigentum und nicht Besitz. Das ist nicht Dasselbe. Am Schluss bringt jede Entscheidung bezogen auf eine Volkswirtschaft \u2013 zum Beispiel in Deutschland \u2013 Vor- und Nachteile. Beide k\u00f6nnen kurz-, mittel- oder langfristiger Natur sein. Wenn in Berlin oder in Deutschland keine Privaten mehr investieren, dann ist das nicht zwingend schlecht, aber die Menschen vor Ort d\u00fcrften letztlich einen sehr hohen Preis daf\u00fcr bezahlen. Das Grundproblem liegt meines Erachtens darin, dass gesetzliche Eingriffe mit Verboten zwar \u00abgut gemeint\u00bb sind, aber weder effektiv noch effizient sind.<\/p>\n<p>Alle Umfragen in der Schweiz zeigen bez\u00fcglich dem Wunsch nach einem Eigenheim seit Jahren die gleichen Resultate: Es steht nach wie vor zuoberst . Wie l\u00e4sst sich dieser individuelle Wunsch mit einer Verpflichtung gegen\u00fcber der Gesellschaft vereinbaren?<\/p>\n<p>Das ist ganz einfach: Es soll konsequent das Verursacherprinzip eingef\u00fchrt werden und es soll der Kostenwahrheit zum Durchbruch verholfen werden und dies in der gesamten Volkswirtschaft. Wenn ein Einfamilienhaus in einer peripher gelegenen Region das Preisschild der wahren Gesamtkosten tr\u00e4gt, kommt fast niemand mehr auf die Idee, dort ein Einfamilienhaus zu bauen. Dann verhalten sich die Leute n\u00e4mlich ganz im Sinne der Umwelt und der Gesellschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00abDie Grenze ist \u00fcberschritten\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00abEs gibt Gesetze, die klar formuliert sein m\u00fcssen, und wenn sie sich am Eigentum der Marktordnung und der Verfassung vergreifen, ist dies illegal\u00bb, ist der Publizist und Autor Beat Kappeler \u00fcberzeugt.<\/strong><\/p>\n<p><em>Die Anspr\u00fcche des Staates an die Investoren und Eigent\u00fcmer von Immobilien nehmen zu. Der Regulator versucht dabei vor allem eine \u00dcberhitzung des Marktes zu verhindern. Wo sehen Sie die Grenzen der staatlichen Einflussnahme?<\/em><\/p>\n<p>Diese Grenze ist l\u00e4ngst \u00fcberschritten. Ob H\u00e4user, Wohnungen, verkauft oder vermietet werden k\u00f6nnen, soll der Anbieter entscheiden, ohne staatliche Komfort-Vorschriften. Und die \u00dcberhitzung des Baumarkts ist ausschliesslich eine Folge der frivolen Geldsch\u00f6pfung und Nullzins-Politik der Notenbanken, also eine direkte Folge staatlicher Einmischung. Es gen\u00fcgt, wenn das aufh\u00f6rt, und zwar sofort, und die aufgelaufenen Billig-Schulden abbezahlt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Sharing Economie steht vor allem im Immobilienbereich in direktem Gegensatz zur Gew\u00e4hrleistung des Eigentums, wie es die Bundesverfassung verlangt. Sehen Sie diese Gew\u00e4hrleistung in Gefahr?<\/p>\n<p>Soviel ich weiss, hiess das fr\u00fcher WG unter Studenten, Stockwerkeigentum unter Eigent\u00fcmern, Timesharing mit Hapimag f\u00fcr Urlauber etcetera, und heute Airbnb. Doch immer geht es um rationellere Nutzung des Eigentums an Raum, sodass das effizient ist. Die Auflehnung gegen Airbnb und Uber ist \u00e4hnlich irrational wie die Wut 1840 gegen die Eisenbahn. Die Bundesverfassung \u00e4ussert sich \u00fcbrigens nicht zu diesen Formen der Nutzung, und ihre Garantien sind deshalb auch nicht gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>In Berlin werden die Rufe nach Verstaatlichung von Immobilienbesitz immer lauter. Doch Eigentum ist die Belohnung eigener Anstrengung und wirkt f\u00fcr viele Menschen als Antrieb. Wie weit kann eine Gesellschaft die Aufgabe von eigenem Besitz verlangen?<\/p>\n<p>Das kann eine Gesellschaft nicht, denn \u00abthere is no such thing as society\u00bb, etwas grob gesagt. Es gibt Gesetze, die klar formuliert sein m\u00fcssen, und wenn sie sich am Eigentum der Marktordnung und der Verfassung vergreifen, ist dies illegal. Der Verfassungssatz Deutschlands, dass \u00abEigentum verpflichtet\u00bb ist schwammig, nicht-exekutiv und l\u00e4dt zu plumpestem Sozialismus ein. Deutschland ist eine einzige Illustration dazu.<\/p>\n<p>Alle Umfragen in der Schweiz zeigen bez\u00fcglich dem Wunsch nach einem Eigenheim seit Jahren die gleichen Resultate: Es steht nach wie vor zuoberst . Wie l\u00e4sst sich dieser individuelle Wunsch mit einer Verpflichtung gegen\u00fcber der Gesellschaft vereinbaren?<\/p>\n<p>Eben, es gibt \u00abdie Gesellschaft\u00bb nicht. Sondern Raumplanung, Ortsplanung, also klare, formulierte Regeln der \u00f6ffentlichen Ordnung. Der Rest ist freiwillig. Und wenn es um den Raumbedarf in engem Land geht: die Halensiedlung des Atelier 5 in Bern\/Kirchlindach zeigt seit den 50er Jahren, dass ein eigenes Haus, mit Vor- und Hintergarten, uneinsehbar vom Nachbarn, nicht mehr Boden braucht als die Bl\u00f6cke, mit denen die Vorgaben phantasieloser, und \u00abgesellschaftlich\u00bb verantwortungloser Raumplaner seit siebzig Jahren das Wohnen verf\u00e4lscht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das n\u00e4chste Real Estate Symposium der f\u00fcnf Fachkammern des SVIT findet bereits im Januar 2020 statt und zwar am 23. Januar<\/p>\n","protected":false},"author":102,"featured_media":19554,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_focuskw":"Real Estate Symposium","_yoast_wpseo_title":"","_yoast_wpseo_metadesc":"Was geh\u00f6rt mir und was geh\u00f6rt allen? 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