1291: AST schliesst Kapitalerhöhung ab

Mit der Emission der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» im November erlöst die Anlagestiftung insgesamt 126 Millionen Franken.

Eines der grossen Projekte der Anlagestiftung ist die Überbauung Bahnhofstrasse 1-11 in Wil (Bild: 1291 AST)

Die «1291 Die Schweizer Anlagestiftung» hat für ihre Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» im November 2025 eine Kapitalerhöhung vollzogen. Insgesamt wurden 126,4 Mio. CHF an neuem Kapital gezeichnet, davon rund 21,3 Mio. CHF durch Zeichnung neuer Ansprüche aus der Dividende und 105,1 Mio. CHF durch direkte Zeichnungen neuer Anteile. «Mit dem gestärkten Eigenkapital wird die Anlagestiftung ihr strategisch auf Wohnnutzung fokussiertes Immobilienportfolio weiter renditeorientiert ausbauen», teilt die AST mit. Zugesicherte Investitionsmöglichkeiten von rund 100 Mio. CHF bestehen derzeit, insbesondere für Wohnimmobilien in der Ostschweiz, Zentralschweiz, im Mittelland und der Westschweiz. Mit dem weiteren Ausbau der Wohnquote im Portfolio der peilt die 1291 Anlagestiftung einen Wohnanteil von 65 bis 70% an (Ende Oktober: 64,8%). Des Weiteren soll ein Teil des Mittelzuflusses für Investitionen in das bereits bestehende Portfolio und für die Reduktion der Fremdbelehnungsquote verwendet werden.

Kapitalabruf im Dezember geplant

Per Ende Oktober lag der Portfoliowert der Anlagegruppe «Immobilien Schweiz» bei rund 1,55 Mrd. CHF. und derjenige der zweiten Anlagegruppe «Nachhaltige Immobilienprojekte Schweiz» bei rund 121 Mio.CHF. Für letztere im Verlauf des Dezembers ein Kapitalabruf zur weiteren Finanzierung der beiden Neubauprojekte in Wil und Effretikon vorgesehen.

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