Banken ziehen bei Epic die Mehrzuteilungsoption

Im Rahmen des Börsengangs von Epic Suisse haben die Konsortialbanken die Mehrzuteilungsoption teilweise ausgeübt. Der Bruttoerlös aus dem IPO steigt damit auf 192 Mio. CHF, wie die Immobiliengesellschaft bekannt gibt.

Die Konsortialbanken haben bei Epic Suisse die Mehrzuteilungsoption teilweise ausgeübt (Bild: Alexmit – depositphotos)

Laut einer Mitteilung von Epic Suisse haben die Joint Global Coordinators die Mehrzuteilungsoption teilweise ausgeübt. Sie war im Rahmen des Börsengangs von Epic zum Angebotspreis von 68 CHF pro Aktie gewährt worden.

Die Mehrzuteilungsaktien werden aus dem genehmigten Kapital im Rahmen einer Kapitalerhöhung ausgegeben, die voraussichtlich am oder um den 28. Juni 2022 abgeschlossen sein wird, teilt Epic weiter mit. Damit seien insgesamt 2,83 Mio. Aktien zu einem Preis von 68 CHF pro Aktie platziert worden, was einen Bruttoerlös von insgesamt 192 Mio. CHF bedeute, so die Immobiliengesellschaft weiter.

Die Gründer und derzeitigen Aktionäre Alrov Properties & Lodgings und die Familie Greenbaum haben im Rahmen des Börsengangs keine Aktien verkauft, sondern bleiben voll investiert. Die Hauptaktionäre haben auch einer Lock-up-Periode von zwölf Monaten nach dem ersten Handelstag zugestimmt.

Credit Suisse und die Zürcher Kantonalbank fungierten als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners des Börsengangs. Swiss Finance & Property war Co-Manager. (ah)

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