Zug: Keine Einsprachen gegen «Metalli»

Die öffentliche Auflage des Verdichtungsprojekts endete laut einem Medienbericht ohne Beschwerden.

Die geplante Verdichtung auf dem Metalli-Areal in Zug trifft offenbar auf keinen Widerstand in der Stadt. (Visualisierung: © Zug Estates)

Gegen das Bauprojekt «Lebensraum Metalli» in Zug sind keine Beschwerden eingegangen. Das berichtet die «Zuger Zeitung» unter Berufung auf die Staatskanzlei des Kantons. Dem Grossprojekt der Zug Estates steht damit nichts im Weg. Nun soll der Architekturwettbewerb für das geplante Hochhaus durchgeführt werden.

An der Urne hatte das Vorhaben Mitte Juni mit einem deutlichen positiven Entscheid Rückwind erhalten. Geplant sind im Rahmen des Vorhabens 160 neue Wohnungen, davon 130 zusätzlich zu den bestehenden und 64 davon preisgünstig. Das Konzept sieht unter anderem auch eine öffentliche, parkähnlich gestaltete Dachterrasse vor. Gemäss Bebauungsplan wird knapp die Hälfte des Gebäudes entlang der Baarerstrasse abgerissen . Entstehen soll ein 80 m hohes Hochhaus, es sollen zudem auch Aufstockungen im Bestand erfolgen.

Die öffentliche Auflage endete am 17. Juni. (aw)

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