Basel: Vivanta und WSG starten Studienverfahren für Wolf-Areal
Fünf Architekturbüros sind eingeladen, Konzepte für das Baufeld MF01 zu erarbeiten. Dort entwickelt die Utilita-Tochter Vivanta in Zusammenarbeit mit der WSG bezahlbare Wohnungen.

Auf dem ehemaligen Bahn- und Logistikgelände «Wolf-Areal» in Basel entsteht ein neues urbanes Stadtquartier mit Wohnungen und Arbeitsplätzen. Baurechtsgeberin ist die SBB, die eine schrittweise Entwicklung des Areals vorantreibt.
Die Vivanta, eine Tochtergesellschaft der Utilita Anlagestiftung für gemeinnützige Immobilien, entwickelt gemeinsam mit der WSG das Baufeld MF01. Als Gesamtleisterin verantwortet WSG die Projektentwicklung und steuert das Vorhaben, von der strategischen Konzeption über die Durchführung des Studienverfahrens bis zur Planung und Realisierung.
Fünf Büros am Verfahren beteiligt
Die Vivanta ist Baurechtsnehmerin des Baufelds und beabsichtigt als gemeinnützige Wohnbauträgerin, rund 120 Wohnungen im Segment des erschwinglichen Wohnens zu realisieren. «Mit dem Studienverfahren schaffen wir die Grundlage für ein Projekt, das architektonische Qualität, bezahlbaren Wohnraum und wirtschaftliche Nachhaltigkeit vereint», sagt Jürg Capol, Geschäftsleiter von Vivanta. «Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Vivanta und WSG ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Entwicklung des Baufelds MF01.»
Das Studienverfahren ging mit fünf ausgewählten Architekturbüros an den Start. Eingeladen wurden sowohl etablierte Architekturbüros als auch jüngere Planerteams. Am Verfahren nehmen Morger Partner Architekten, Müller Siegrist Architekten, Wallimann Reichen, Piertzovanis Toews sowie Beer Merz teil.
