Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Das Streben nach Höherem sticht direkt ins Auge: Der Trend, in die Höhe zu bauen, ist frappant. Der Bogen spannt sich vom Prime Tower in Zürich bis zu CityLife, einem neuen Quartier in Mailand: «Neues Leben in alten Messeschläuchen» heisst unsere Reportage über das ambitionierte Stadtentwicklungsprojekt in Mailand.

 

Sie kam aus dem Norden, genauer aus Hamburg, und gründete vor bald 30 Jahren die Immobiliengesellschaft Emerald Casa: Ursula Lueken Larsen hat im Tessin ein Luxuswohnungsprojekt angeschoben, das sich sehen lassen kann. Sie spricht in unserm Player-Interview über Emerald Living, die Attraktivität der Südschweiz und den «Hang zum Mediterranen».

 

Lagen am Zürichsee sind gefragt wie eh und je. An der Goldküste sind Begehren und Preise hoch. Von Krise keine Spur: Aber «Die Käufer sind kritischer geworden», meint ein Immobilienprofi.

 

In Pontresina erstrahlt das ehrwürdige Grand Hotel Kronenhof in neuem Glanz – zwischen Tradition und Wellness. Das junge Direktorenpaar Heinz Erich und Jenny Hunkeler hat für frischen Wind gesorgt: «Man solllte die Seele des Hauses spüren.» Ein Bericht über Stress-Check und genussvolles Tafeln. 


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Sie sind sozusagen Leading Ladies bei der Investoren - gesellschaft Henderson Global Investors in Zürich: Melanie Ebach und Ariane Dehn sind erfolgreich unterwegs: «Zwei für Millionen». Sie sprechen über die Strategie eines «konservativen Hauses», über Transparenz, Auslandsinvestments und Trends.


Die öffentliche und private Hand kommen allmählich auch in der Schweiz ins Geschäft: Public Private Partnership (PPP) bietet Passable Beschaffungsvarianten mit Perspektiven. Michel Yves Regorsek , Leiter Sales Mibag und PPP-Experte, informiert über Modelle und Erfolgsfaktoren.


In Bern ist am Europaplatz eine Überbauung mit Hotel, Restaurant, Wohnungen, Büros und Verkaufsflächen geplant. Dazu gehört auch das Haus der Religionen, welches dem Gedanken und Kulturaustausch verpflichtet ist.


Fürstlich Tafeln im Fürstentum: Doch im Park Hotel Sonnenhof in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, wird nicht nur der Gaumen dank Spitzenkoch Hubertus Real verwöhnt, sondern auch Leib und Seele wohlgetan: Eine Oase der Ruhe – mit hoher Gastlichkeit und Kunst im Park. Der Gastgeber hat ein ideelles Ziel: «Die Einfachheit perfektionieren.».


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Sie bilden das Triumvirat von Rhombus: Christa Bindella, Daniel und Heiner Plüer – ein  «Duo mit Dame». Das Zürcher Dienstleistungs-unternehmen feiert sein zehnjähriges Bestehen. In den letzten zehn Jahren wurden 1200 Objekte für rund 1,3 Milliarden Franken verkauft. Jetzt hat Rhombus die Vermaktung des Löwenbräu-Areals in Zürich übernommen. Ein Gespräch über Anlagepotenziale, Bewirtschaftung, Gastronomie und Zürich.

Von PPP (Public Private Partnership) ist viel die Rede. Doch wann ist eine privat-öffentliche Partnerschaft sinnvoll? Zwei Beispiele: das Zeughaus-Areal in Burgdorf und das Verwaltungszentrum Chur.

In China ist das «Jahr des Tigers» angebrochen. Turbulente Zeiten sind angesagt. Blasen an den Immobilien- und Aktienmärkten, Überkapazitäten und Inflation. Kommt es zum Crash?

Big, Bigger, Biggest – in Las Vegas ist ein gewaltiges City Center entstanden, das grösste private Bauprojekt der USA. Eine Geschichte um Misswirtschaft, Finanzierungskrise, Wert von Wohneigentum und Geduld.

Topthemen im IMMOBILIEN Business: In Thun werden neue städtebauliche Akzenten gesetzt. Die ehemalige Schlafstadt Effretikon soll einen richtigen Stadtkern erhalten. Und das über hundertjährige Tophotel Vitznauerhof erstrahlt in neuer Noblesse und positioniert sich als Medical-Wellness-Hotel.


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Die Basis liegt in Basel, doch das Architektur- und Generalplan-ung Unternehmen Burckhardt + Partner hat längst auch die Fühler nach Bern, Zürich und in die Westschweiz ausgestreckt. CEO Samuel Schultze feiert nun sein 25-jähriges Firmjubiläum: Er ist «Der Generalplaner». Und er erzählt, was es mit den Partnern auf sich hat, was ihm Firmenkultur bedeutet und weshalb die beiden Halbkantone endlich ein Kanton Basel werden müssen.

 

Wie funktioniert eigentlich der Baumarkt in der Romandie? Wer mischt wo mit, wie spielen dort die Kräfte, wer sind die Herren der Baustellen? Sie erfahren es beim «Baugeflüster auf Französisch».

 

Was kann eigentlich Facility Management leisten? Eben «Den ganzen Lebenszyklus von Immobilien optimieren», meint Peter Staub, CEO bei der Beratungsfirma pom+, und noch ein bisschen mehr.

 

In Davos entsteht eine Luxusresidenz, die es in sich hat, vom Preis ganz zu schweigen. Die Residenz  Esplanade verspricht  «Neue Dimension des Wohnens».

 

Weitere spannende Themen in der April-Ausgabe des IMMOBILIEN  Business: Mobimo macht sich in der Westschweiz stark; Banken wandeln sich zum Begegnungszentrum; Nachhaltigkeit schreiben sich viele auf die Fahnen, doch nachhaltige Anlagen können auch Renditepunkte kosten.

 

 


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 02, 2010

Player: Anton Affentranger, CEO und Verwaltungs-ratspräsident der Implenia AG, sieht das Unternehmen nach dem Laxey-Geplänkel konsolidiert und offensiv. So hat Implenia etwa einen Grossauftrag in Turin erhalten, dort entsteht der neue Hauptsitz der italienischen Grossbank Intesa Sanpaolo. Originalton Affentranger: «Wir ernten jetzt die Früchte der Fusion. Unsere Auftragsbücher sind voll.»

 

Paris: Die Preise am Pariser Immobilienmarkt sind zwar gefallen, gleichwohl scheint die Zeit reif für Investoren, wieder einzusteigen, etwa nach dem Motto: «Paris ist ein Investment wert.»

 

New York: Am Hudson herrscht Katerstimmung – «Crash in the City». Der New Yorker Immobilienmarkt hat mit 2009 das schlimmste Jahr hinter sich. Massenhaft stehen Büroräume und Geschäftslokale leer. Eine Chance für risikobewusste Käufer.

 

Winterthur: Als wegweisendes Shopping- und Entertainment-Center wird das Kesselhaus in der Eulachstadt angepriesen. Es soll im September eröffnet werden. Kann es halten, was es verspricht?

 

Weitere spannende Themen in der März-Ausgabe des IMMOBILIEN Business: Die Arabella Hospitality Gruppe aus München verstärkt ihre Hotelpräsenz in Zürich. Das Leid der einen ist des anderen Freud: Distressed Property Funds.

 

Maklerprovisionen: Was ist zu beachten, wenn man mit Maklern geschäftet? Vorsicht ist geboten. Gartendesign: Eva Bruhin plädiert für eine farbenfrohe Gestaltung und zeigt ihr Können an der Giardina.


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 02, 2010

Die Morgenröte überm Morgenland ist in Dämmerung übergegangen, bildhaft gesprochen. Was tut sich oder eben nicht mehr zwischen Dubai und Abu Dhabi? Fata Morgana ist unsere Titelgeschichte überschrieben. Eine Redaktorin des IMMOBILIEN Business hat sowohl den Megatower Burj Khalifa als auch die geplante Masdar City am Arabischen Golf unter die Lupe genommen und ist den Fragen «Was wird gebaut, was wurde eingestellt, wer soll dort wohnen?» nachgegangen.

 

Das Unternehmen bewirtschaftet Immobilien im Wert von rund 31,4 Milliarden Franken. Beat Schwab ist seit 1. November 2006 CEO der
Wincasa in Winterthur. Er spricht über Kritik, Kompetenzen und Firmenkultur.

 

Stichwort Portfoliomanagement.  IMMOBILIEN Business zeigt, welche Chancen, Probleme und Perspektiven Anleger erwarten können.

 

Wie hätten Sie’s denn gern: Kalt oder warm ums Herz? Im Tiroler Olympiadorf Seefeld lädt das AlpenMedHotel Lamm zur Tour in die Kälte. Unter dem Motto «Cooles Wohlbehagen» in den Kältekammern. Ein hautnaher Augenschein. Das Lamm ist das Vorzeigebeispiel für den neuer Hotel-Trend Medical Wellness. Nach dem Motto: Kraft tanken, Stress  abbauen, gesund geniessen!


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 01, 2010

Immobilienmakler: Das Unternehmen kann auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Immobilienvermarktung zurückblicken. In diesem Zeitraum wurden 4000 Einheiten mit einem Wert von über 8 Milliarden Franken gehandelt. Die Immobilien AG Walde & Partner mit Sitz in Zollikon ist ein sicherer Wert und handelt mit sicheren Werten. CEO Gerhard E(ugen) Walde klärte über Kundenzufriedenheit und Anspruch, Beratung, Promotion und Projektentwicklung auf: «Wir streben die Leaderposition an.»

 

Investmentmarkt: Nachdem die Finanzkrise abgeflacht ist, tauchen sie wieder auf, die internationalen Investoren. Unter anderem lockte die hohe Nachfrage nach Primeobjekten. Vorläufiges Fazit: «Die Krise hat nicht lang gedauert.»

 

Finanzierungen: Auf den internationalen Immobilienmärkten bestimmt weiterhin restriktive Kreditvergabe das Geschehen. In der Schweiz ist das anders. Und überhaupt: Wer bankenunabhängig ist, baut auch in solchen Zeiten.

 

Weitere Themen in der Januar-Ausgabe IMMOBILIEN Business: Villenserie von Stararchitekt Daniel Libeskind. Investor Peter R. Holdener warnt: «Hände weg von der Schweiz!». Architekt Adolf Krischanitz glaubt «Architektur stellt Leben dar und ist Leben.»





Immobilien Business 12/2009 Titelseite

Shoppen wird in diesen Tagen gross geschrieben. Die Titelgeschichte ist einem Shopping-spezialisten gewidmet: Jan Tanner, Herr über den Basler Konsumtempel Stücki. Dabei kommt auch zur Sprache, welche Herausforderungen aktuell an Shoppingcenter gestellt werden oder welche Trends sich abzeichnen.

 

Luxusgüter bleiben auch in Krisenzeiten gefragt und sichere Werte. Die Simmengroup ist auf Traumhäuser und Luxusobjekte spezialisiert. Kevin Hinder, CEO Primehome, beschreibt Perspektiven und Ansprüche der Kunden.

 

Der Countdown läuft. Anfang März 2010 wird der imposante Fitness- und Funkomplex samt Büroturm und Hotel in Pratteln eröffnet: Aquabasilea  lädt zum Eintauchen, Erleben, Entspannen. 

 

«Aus der Talsohle ans Licht»: Die Schweizer Luxushotellerie muss infolge der Wirtschaftsturbulenzen gegen heftigen Gegenwind kämpfen. Thomas Schmid, Managing Director vom Dolder in Zürich, weiss, fürchtet, dass erst im nächsten Sommer ein Aufschwung zu erwarten ist.

 

Fachanwälte für die Bau- und Immobilienrecht sind noch rar gesät. Das soll sich ändern. IMMOBILIEN  Business weiss wie. Der Artikel «Nicht ohne meinen Anwalt» zeigt auf, wo welche Immobilienrechtler in der Schweiz zu finden sind.

 

Parallel zur Dezember-Ausgabe des IMMOBILIEN Business ist die Beilage Bauen und Wohnen» herausgekommen. Mit folgenden Themen:

 

Systemhäuser mit Minergie-Label; Bauarena in Volketswil;  Energiespender Sonne; Minergie – Marktchanche mit grossem Potenzial; Solarziegel; Hypotheken im Überblick; Gerstensaft mit Gewinn: Striker Beer.


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 10, 2009

«Vive la Romandie!» heisst der Titel der neusten Ausgabe des IMMOBILIEN Business. Die Romandie lebt – und wie! Der Immobilienmarkt ist bewegt und bewegt sich. «Ausnahmezustand in der Romandie» verkündete der Report über die Welsche Immobilienszene. Jean-Paul Bart ist einer der drei Direktoren von Naef & Cie SA, dem wohl grössten Immobiliendienstleister der Westschweiz. Sein Anspruch. «Wir wollen die Nummer eins im Arc Lèmanique sein.»

Aber nicht nur im Westen der Schweiz sind gute Lagen begehrt und teuer, auch im Thurgau ist der Bauboom ungebrochen. Die Bodenpreise sind allerdings noch günstig, die Steuern niedrig und die Sicht auf den Bodensee ein weiteres Plus. Mit dem Slogan «Wohnen am Meer» trifft die Werbung den Kern des Begehrens und Attraktivität.

Am 13. November wird das letzte Teilstück der A4 im Säuliamt (Knonau)  eröffnet. Welche Auswirkungen hat die Autobahn auf Bauen und Wohnpreise? Ein Blick «Auf die Sonnenseite des Albis».

Währungsgewinne können rund die Hälfte der Rendite ausmachen oder zunichte machen. Wie steht es also mit dem «Ritt auf der Devisenwelle»?

Nach der Fusion mit Jelmoli zählt Swiss Prime Site (SPS) europaweit zu den grossen Playern. CEO Markus Graf verspricht: «Wir bleiben in der Schweiz».


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 10, 2009

IMMOBILIEN Business bat zur «Elefanten-runde». Wichtige Player der Baubranche trafen sich, diskutierten die augenblickliche Situation und Perspektiven. Schweizer Generalunternehmer freuen sich über volle Auftragsbücher. Der allgemeine Tenor lautet: «Zurzeit ist keine Krise in Sicht.»

Die Schweizer Konjunkturlage scheint gefestigt. Die Aussichten für die Bau- und Immobilienbranche sind eher freundlich gestimmt. «Es verdichten sich die Zeichen einer Bodenbildung», meint ein Experte der Schweizerischen Nationalbank. Die Schweiz steht wie ein Fels in der Brandung.

Der Schweizer Immobilienmarkt wurde in den letzten Jahren spürbar ausgebaut. Wer sind die grössten Makler zwischen Rhein und Rhone, Bodensee und Lago Maggiore? Ein Marktbericht.

Luxushotels spüren das raue Finanz- und Wirtschaftsklima und müssen teilweise massive Einbussen in Kauf nehmen. Bei Seminarhotels mittlerer Grösse ist die Nachfrage jedoch nach wie vor hoch. Drei Beispiele spezieller Tagungs- und Bildungszentren: Originelle Orte der Konzentration und Kultur sind der Teufelhof in Basel, die Kartause Ittingen im Thurgau und das Kloster Kappel im Kanton Zürich. Ein Augenschein vor Ort.

Ein schwarzes Kapitel auf Kuba: der Schwarzmarkt in Havanna. Privater Immobilienhandel ist auf Kuba illegal, existiert aber dennoch. Man weiss sich zu helfen und trickst. Eine Reportage.


Titelseite IMMOBILIEN BUSINESS Ausgabe 08, 2009

Mehrwert auf gutem Grund: Er besitzt den diskreten Charme eine Grandseigneur, ein Mann mit Weitsicht und Einblick. Der Zuger Christoph M. Müller, Jurist und Kunstliebhaber, ist Verwaltungsratspräsident der Immobiliengesellschaft Warteck Invest AG, Mitglied des VR der Espace Real Estate und des Aufsichtsrats der Vaillant GmbH in Deutschland. IMMOBILIEN Business sprach mit ihm über Risiken und Renditen, Natur und Nachhaltigkeit.

 

Einkaufen wie geschmiert: Neue Shoppingcenter entstehen, beispielsweise das Stücki in Basel, andere müssen auf Vordermann gebracht. Für einige gealterte Einkaufskomplexe ist marktgerechte Revitalisierung dringlich angesagt. Einblicke in die Konsumzentren.

 

Ein Kanton forciert seine Attraktivität: Mit exklusiven Wohnzonen will Obwalden reiche Einwohner anziehen. Der Steuerwettstreit ist auch an anderen Orten entbrannt. Der Kanton Zürich hat die Pauschalbesteuerung abgeschafft. Profitieren andere Kantone von einem möglichen Exodus reicher Ausländer?

 

So stark sind die Schweizer Immobiliengesellschaften: Eine Investoren-Jury hat die grössten Immobiliengesellschaften unter die Lupe genommen und kürt PSP Swiss Property zum Sieger.

 

Unser Anspruch heisst: «Yes, I can»: Das Radisson Blu in Basel wurde augenfällig aufgefrischt und renoviert. Im Sommer nahm das integrierte Feinschmeckerlokal «Filini» den Betrieb auf. Mit Erfolg. Das Viersternehaus plus gehört zur Rezidor Gruppe, die seit ein, zwei Jahren enorm expandiert – auch in Krisenzeiten.


Titelseite IMMOBILIEN BUSINESS Ausgabe 08, 2009

Wer meint, das Tessin sei ausgebucht und zugebaut, irrt. Eine Recherche des IMMOBILIEN Business ergab, dass es im Tessin an Grundstücken nicht mangelt. Es kommt wie so oft auf die Lage an. Aber im Grossen und Ganzen liegt das Problem darin, dass Bauland gehortet und so dem Markt entzogen wird.

Wenn Namen berühmter Architekten im Spiel sind, ist dem Projekt mediale Aufmerksamkeit sicher. Man denke etwas an das Kultur- und Kongresszentrum Luzern von Jean Nouvel. Aber steigern ein Botta, ein Libeskind oder Herzog & de Meuron auch den Wert einer Immobilie? Lohnt also Stararchitektur? Ein Bericht und eine Umfrage.

Es geht auch einfach: Architekt Daniele Taddei hat mitten in einem Tessiner Weinberg einen moderne Holzkubus gebaut. Das Fertighaus, bestehend aus 90 Elementen, ist ein etwas anderes Refugium am Lago Maggiore.

Ihr Wahlspruch heisst «Essen ist Lust – Kochen ist Liebe». Das Ehepaar Christine und Egon-Michael Durach hat neuen kulinarischen Schwung ins Traditionshaus Kleber Post gebracht. Das Hotel, etwa 50 km von Friedrichshafen am Bodensee, wurde runderneuert.

Software – IT-Lösungen machen das Geschäft mit Immobilien einfacher, vorausgesetzt, man findet das richtige Programm. Keine Frage: Solches Know-how ist kostspielig.


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Die Bahn bewegt nicht nur Passagiere, sondern auch Immobilien. Nach dem Slogan „Mehr Bahnhof“ setzen die SBB Immobilien auf die Weiterent-wicklung der Bahnhöfe. IMMOBILIEN Business hat nachgefragt bei Urs Schlegel, Leiter der SBB Immobilien, und die neusten Projekte unter die Lupe genommen – von Aarau bis Zürich – dabei speziell den Walliser Knotenpunkt Visp.

Stuttgart bewegt – nicht nur Autoliebhaber in Massen mit dem Porsche Museum, sondern auch die Gemüter. Das Jahrhundertprojekt „Stuttgart 21“ sieht eingreifende Massnahmen im Bahnhofsbereich vor: Der Hauptbahnhof soll unter die Erde und vom Sack- zum Durchgangsbahnhof umgewandelt werden. Städtebauliche Entwicklungen mit nachhaltigen Auswirkungen.

Visionen können bewegen. Der Zürcher Architekt Walter Wäschle mischt sich bewusst ein, liefert Vorlagen, Ideen – beispielsweise in Sachen Zürcher Stadion- oder Kongresshause-Malaise. Er entwirft und baut für Zürich (Löwenbräu-Areal), Pratteln (Ceres Building) oder Peking (Shopping Mall).

Hochtief bewegt, der deutsche Konzern hat in der Schweiz Fuss gefasst. Das erste Projekt nennt sich Portikon und entsteht in Glattpark bei Zürich. Die Hochtief-Topmanager in der Schweiz, Ralf Bellim und Thomas Terhorst, stehen Red und Antwort – über Strategien, Möglichkeiten und Schweizer Befindlichkeiten..


Immobilien Business 6/2009 Titelseite

Who is who: Die Schweizer Immobilienbranche scheint für viele, nicht nur für Einsteiger und Aussenseiter, undurchsichtig. IMMOBILIEN Business hat die Immobilienwelt Schweiz unter die Lupe genommen, Akteure – Investoren, Projektentwickler, Finanzierer, Berater, Verbände und Ausbilder – befragt, und zeigt Probleme und Trends.

Player: Fritz Jörg, Ex-CEO der PSP Swiss Property AG und seit einem Jahr bei der Hammer Retex AG engagiert, gilt als einer der profiliertesten Immobilienmanager der Schweiz. Im Gespräch mit IMMOBILIEN Business spricht Jörg Klartext – über Entwicklungen, Trends und geeignete Zeitpunkte, um zu investieren.

Montenegro
: Die Immobilienmärkte des kleinen Landes an der ostadriatischen Mittelmeerküste boomen weiter, vor allem in den Tourismusregionen. Das Wirtschaftsministerium rechnet mit einer weiteren Investorenwelle.

Vevey
: Das historische Hotel Du Parc steht vor dem Comeback. Swiss Development macht aus dem altehrwürdigen Komplex „die erste Hotel-Residenz in der Schweiz zum Kaufen“. Für gehobenen Standard beim Management sorgt Kempinski.

Berlin
: Vienna International setzt auf Berlin. An der Landsberger Allee in Lichtenberg setzt das Andel’s Viersterne-Superior Designhotel Akzente.

Pensionskassen: Die Afiaa Anlagestiftung für Immobilienanlagen investiert weltweit und ausschliesslich direkt. IMMOBILIEN Business befragte CEO Hans Brauwers zu den Hintergründen.


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Höhenfieber: In der Schweiz scheint sich der Drang Höherem in Bauvorhaben niederzuschlagen. Hochhäuser erleben einen markanten Bauboom. IMMOBILIEN Business stellt die wichtigsten Projekten vor – von Davos (Schatzalp) bis Stans (Kristall) und Zürich (Mobimo und Prime Tower, Löwenbräu- und Toni-Areal.

 

Mobimo: Seit 1. Oktober 2008 ist Christoph Caviezel CEO der Immobiliengesellschaft Mobimo. Was meint er zur Krise und zu Leerständen, zur eigenen Entwicklungsstrategie und dem Megaprojekt Mobimo-Tower?. Ein Interview.

 

Brasilien: In dem südamerikanischen Staat herrscht Mangel an Wohnraum. Fördergelder und ausländische Investoren sollen Abhilfe schaffen. Satte Renditen locken. Ein Blick auf den brasilianischen Immobilienmarkt.

 

Fondsmanagement: In Zeiten magerer Renditen und wirtschaftlichen Abschwungs haben Anleger ein besonderes Augenmerk auf Gebühren und Kommissionen. Was vermag diesbezüglich passives Fondsmanagement? Einblick und Überblick.

 

Gigon/Guyer: Diese Arbeitsgemeinschaft hat architektonische Spuren von Davos (Kirchner Museum) bis zum Verkehrshaus in Luzern und Kalkriese in Niedersachsen (Museum zur Varusschlacht) hinterlassen. Nun wird der Grundstein zum Prime Tower in Zürich gelegt. Architekt Mike Guyer bekennt: «Unsere Gebäude folgen nicht kurzfristigen Trends, sondern sollen in Form und Inhalt nachhaltig wirken.»


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Schweiz: Immobilien sind nach wie vor in der Schweiz ein sicherer Wert. Markante Preiseinbrüche sind nicht zu erwarten. Das Angebot an Wohnflächen steigt, auf dem Büroflächenmarkt ist mit sinkender Nachfrage und einem Überangebot zu rechnen. Die Standorte am Lac Léman sind begehrt und begrenzt. Im Raum Genf und Lausanne sind die Preise hoch, das Angebot ist jedoch schmal. Alternativen bieten sich im Umland. Im Logistik-Immobilienbereich herrscht rege Bautätigkeit, hier ist das Wachstumspotenzial noch nicht ausgeschöpft. Marktanalysen und Perspektiven.

 

Arbeiten, Wohnen, Vergnügen: Der Trend zu Mischnutzungen verstärkt sich. Das Oltener GerolagCenter bringt alles unter ein Dach: Arbeiten, Geniessen und Erholen. In Pratteln entsteht das grösste Freizeitzentrum und die grösste Wasserwelt der Schweiz: Aquabasilea vereint Büro- und Hotelräume, Kommerz und Kulinarisches, Wasserplausch, Freizeit, Fun und Wellness. Millionen-Projekte mit Zukunft.

 

Luxushotellerie: Tophotels spüren den Gästerückgang empfindlich. Wie gehen sie mit der Krise um? Werden Preise reduziert, wird Personal abgebaut? IMMOBILIEN Business startete eine Umfrage von Ascona bis Bern, Luzern und Zürich.

 

Projektentwicklung: Der Druck auf Investoren hat sich erhöht, der Konkurrenzkampf auch. Die Bauprojekte werden kostenintensiver. Professionelle Projektentwicklung ist angesagt. Eine Analyse und ein Interview mit einem Projektentwickler bei Allreal.


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Schweiz: Haben Sie gewusst, dass Kloster Einsiedeln einer der grössten Grossgrundbesitzer der Schweiz ist? IMMOBILIEN Business sprach mit Abt Martin Werlen über die Klostergemeinschaft der Benediktiner, aber auch über Ethos und Moral, Liegenschaften und Immobilien. – In Zeiten der Krise ist die Schweiz ein sicherer Wert. Immobilien sind gefragt und Schweizer Liegenschaften sind relativ krisenresistent. Ein Marktbericht.

 

USA: Trotz der amerikanischen Lichtgestalt Barack Obama werden die Probleme auf den amerikanischen Immobilienmärkten anhalten. Es gäbe Licht am Horizont bei fallenden Ölpreisen, meint Finanzprofessor Peter Linneman, die Wirtschaft dürfte sich freilich nur mit Verzögerung ankurbeln lassen.

 

Golfstaaten: Die Türme am Golf wachsen nicht mehr in den Himmel. Manche Projekte wurden auf Eis gelegt. Was geht noch in Dubai? Eine Bestandsaufnahme.

 

Visualisierungen: Sie erwecken Projekte zum Leben. Sie sind virtuelle Handwerker, Promoter und Visionäre. Swiss Interactive macht sichtbar, was erst noch gebaut werden will.

 

Bauen & Wohnen: Zur Immo-Messe Schweiz in St. Gallen gibt IMMOBILIEN Business ein Magazin heraus, das über Minergie, sprich nachhaltiges, energieeffizientes Bauen, und Holz informiert, aber auch über finanzielle Beiträge der Kantone für Finanzierungsmöglichkeit beim Bau eines energieeffizienten Eigenheims sowie über die Messe und ihre Aussteller.


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Graubünden: Vor wenigen Tagen noch bot Davos ein Forum zur Krisenbewältigung und machte als WEF-Treffpunkt wie alljährlich Schlagzeilen. In Davos florieren Kongress- und Wintertourismus: Spitzennachfrage und Spitzenpreise. Doch was tut sich in und an den Bergen, wie stellt man «kalte Betten» in Davos und anderen Bündner Orten kalt? Die Februar-Ausgabe vom IMMOBILIEN Business klärt auf. Die Bergbahnen rüsten für die Zukunft. Schneekanonen-Pionier Leo Jeker, Savognin, gibt die Richtung an: «Wir müssen in der Höhe bauen.»

 

Hedge Funds: Im jüngsten Börsentumult haben sich Immobilien Hedge Funds bewährt. Es wurde trotz Unbilden stattliche Renditen erzielt. Hedge Funds könnten auch bei fallenden Märkten Geld verdienen, meint Jean Golinelli von CB Richard Ellis Schweiz. Wer war hier Spitze? Wer setzte auf die richtigen Strategien?

 

Büromärkte: Der Schweizer Büromarkt 2008 wies eine stabile Nachfrage auf. Doch im neuen Jahr stehen die Märkte unter dem Zeichen grosser Unsicherheiten, weil die Wachstumsaussichten getrübt sind. Was gibt der Markt 2009 her? Eine Marktanalyse durch Colliers Schweiz.

 

Wettermanager: Seine Wetterstationen, seine Prognosen sind die besten fand eine staatliche Wetterstudie heraus. Thomas Bucheli und SF Meteo hatten gekniffen und sich diesem Test gar nicht erst unterzogen. Peter Wicks MeteoNews sind die grössten. Im Gespräch mit dem Wettermanager wurden klare Prognosen formuliert: «Wetter und Natur sind uns immer einen Schritt voraus» und «Wetter ist wirtschaftlich ein wichtiger Faktor».


Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Ferienhäuser: Sonnige Aussichten! Immobilienpreise purzelten auch im Mittelmeerraum, sieht man einmal vom der begehrten französischen Riviera ab. IMMOBILIEN Business hat beliebte Destinationen am Mittelmeer, in Deutschland, Österreich und Kroatien untersucht. Istrien ist statt Toskana zu empfehlen; an Spaniens Küsten und auf Mallorca ist das Preisniveau markant gesunken.

 

Hoteltrends: Glanz in alten Mauern. Das historische Maloja Palace Hotel soll Ende 2009 wieder auf Vordermann gebracht werden und 120 Suiten anbieten. Was tut sich noch in der Schweizer Luxushotellerie? Es wird investiert, renoviert, projektiert und gebaut. Grossprojekte sind für Crans Montana, Davos, Adelboden oder Zermatt angesagt.

 

Architektur: Der Bündner Valerio Olgiati hat das Gelbe Haus in Flims in Form gebracht und das Besucherzentrum des Nationalparks in Zernez gebaut. Er entwirft ein Weingut in der Toskana, ein Luxushotel in Lenzerheide und eine bemerkenswerte Überbauung in Zug. Sein Credo: «Ich will Neues schaffen.»

 

Newcomer: Die Schweiz bleibt trotz internationaler Krisenstimmung ein begehrtes Ziel für ausländische Projektentwickler und Beratungsunternehmen. Wer hat neu im Alpenland Fuss gefasst?

 

Hans Erni: Just mit dem Lifetime-Award ausgezeichnet, erhält der Luzerner Maler, Grafiker und Plastiker Hans Erni zum 100. Geburtstag endlich die Anerkennung, die er längstens verdient. Der rüstige, schaffensfrohe Künstler erklärte IMMOBILIEN Business im Exklusiv-Interview sein Lebenselixier: «Ohne Lebenssinn macht das Leben keinen Sinn.»


Nachrichten

31.08.2010 Grundsteinlegung für Andermatt Swiss Alps

In Andermatt hat Samih Sawiris, der Gründer von Orascom Development, den Grundstein für eines der größten Tourismusprojekte der Alpenregion gelegt. Den Auftakt für das auf über 1 Mrd. CHF geschätzte Vorhaben Andermatt Swiss Alps bildet das 5-Sterne-Hotel The Chedi Andermatt, das im Winter 2013/14 eröffnet werden soll.

Rubrik: Innerschweiz

31.08.2010 Warteck Invest mit weniger Gewinn, aber stabiler Entwicklung

Der Konzerngewinn der Warteck Invest ist im 1. Halbjahr 2010 gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 34,6 % auf 4,39 Mio. CHF gesunken. Negativ bemerkbar machten sich eine höhere Steuerbelastung, eine geringe Abwertung des Portfolios und höhere Betriebsausgaben. Die Mietzinseinnahmen konnten hingegen leicht gesteigert werden, der bereits niedrige Leerstand auf 3,0 % noch weiter gesenkt werden. Für das Gesamtjahr gibt das Management einen positiven Ausblick.

Rubrik: Unternehmen

25.08.2010 Umbaupläne für das Mythen Center Schwyz

Knapp 40 Jahre nach der Eröffnung und gut zehn Jahre nach der letzten Erweiterung steht das Mythen Center Schwyz vor weitreichenden Umbauten. Geplant ist u.a. ein neuer Tankstellenshop nach dem Migrolino-Konzept.

Rubrik: Zentralschweiz

25.08.2010 Baubeginn für Bachmematte-Projekt in Heimberg rückt näher

Im Herbst könnte Baubeginn für das Projekt Bachmematte in Heimberg sein. Die Baubewilligung für das 20-Millionen-CHF-Projekt liegt inzwischen vor.

Rubrik: Bern

25.08.2010 Bank-Raiffeisen wächst im Hypothekengeschäft

Im ersten Semester 2010 ist Raiffeisen vor allem im Hypothekengeschäft weiter gewachsen. Das Ausfallrisiko bei den Hypotheken sieht die ist die drittgrösste Schweizer Bankengruppe aufgrund der vorsichtigen Belehnungspraxis, insbesondere der strengen Tragbarkeistvorgaben, als gering, an.

Rubrik: Unternehmen

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