Abonnement > | Mediadaten > | Kontakt > | Newsletter > | Sitemap > |
 

Ausgabe 5, 2012

Der Preis ist heiss

Liebe Leserin, lieber Leser

Wie und wohin gehen Sie denn Shoppen? Zufällig, nach Bedarf, gezielt oder nach Lust und Laune? Ist Einkaufen für Sie ein Spass oder eine Notwendigkeit? In jüngster Zeit haben gewisse Kreise des Einzelhandels und andere Anbieter schmerzlich erfahren, dass Schweizer ihre Franken lieber im Euro-Ausland ausgeben, als in der Schweiz zu hohen Preisen zu konsumieren. Es darf gejammert werden. Doch Konsum-Patriotismus hin oder her – ich persönlich gehe auch gern ins benachbarte Konstanz ins Kino, wo ich für zwei Personen so viel zahle wie in Zürich für eine.

Shopping im grenznahen Bereich hat seinen materiellen Reiz – und ein bisschen mehr. Zugegeben, solches spüren Teile des einheimischen Handels nachhaltig und müssen Einbussen in Kauf nehmen. Das ruft wiederum nationalpopulistische Gebots- und Verbots-Jünger auf den Plan. Man will den Freiraum der Konsumenten beschränken und die Kauffreiheit reglementieren. Diese Auswirkungen des starken Schweizer Frankens betreffen nicht nur den kleinen Grenzverkehr, sondern auch andere Wirtschaftsbereiche. Wie rüsten sich Schweizer Shoppingcenter für die Zukunft, was geschieht global? Kommt nach dem Konsumrausch der Kater? Wie es um die Entwicklung der Shoppingcenter national und global bestellt ist, dokumentiert unser Themenschwerpunkt (ab Seite 16).

Szenenwechsel. Die Attraktion, in Nähe des Wassers zu wohnen, den Fluss oder See vor Augen zu haben, ist ein Investitions- und Kaufargument, das nicht zu schlagen ist und keine Grenzen kennt – vom Zürichsee bis zur Spree (Berlin) und Alster (Hamburg). Das hat für Immobilienliebhaber seinen Wert und Preis. In diesem Marktsegment  scheint kein Quadratmeterpreis zu hoch. Der Spatenstich für das Nobelprojekt Peninsula in Wädenswil ist getan und schon sind rund 25 Prozent der Luxus-Beach-Houses so gut wie verkauft.

Dass solche Millionenobjekte spielend Abnehmer finden, hat ursächlich wenig bis gar nichts mit der Einwanderung etwa aus Deutschland zu tun, wie manche «volkstümliche Kreise» behaupten. Das lässt sich auch an aktuellen Baubeispielen an der Aussenalster und in der Hafencity Hamburgs oder am Komplex «yoo berlin» ablesen (Seite 36). Früher wurden Schlösser und Paläste gebaut. Dafür ist heute kaum noch Raum vorhanden. So gesehen, wurden solche noblen Land- oder Stadtsitze durch Luxusresidenzen oder -Eigentumswohnungen abgelöst.

Wohnen – ob angemessen, gehoben oder abgehoben – ist wichtiger Teil der Lebensqualität.  In diesem Sinn:

Wohnen Sie wohl und haben Sie Spass bei 
der Lektüre …

Rolf Breiner, Chefredaktor

Ausgabe 4, 2012

Energie, Effektivität und Effizienz

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Bagger schaufeln, was das Zeug hält, sie beissen sich in abbruchreife Altbauten, machen platt und heben aus. Sie sind dröhnende Vorboten wachsender Bauwerke.  Strassen, Promenaden und sogar Flüsse entstehen neu – wie etwa in Solothurn, wo eine Wasserstadt erdacht, geplant und gebaut werden soll (Seite 40). Es gibt nur ein Problem, diese neue Stadt in der Stadt an der Aare ist nicht auf Sand, sondern auf (ehemaligem) Müll gebaut, wenn sie dann gebaut wird. Das heisst: Die einstige Entsorgung muss entsorgt, die Mülldeponie saniert werden. Erst dann können Bagger eingreifen, kann aus Nachlässigkeit vielleicht Nachhaltigkeit werden.

Einen anderen Weg beschreitet das Städtchen Thun, auch an der Aare gelegen. Das ehemalige Emmi/Gerber-Käseareal wird umgenutzt. Neues Leben soll im Bebauungsprojekt Puls pulsieren. Ebenso im alten Kino Rex, das noch im Januar von Bond und «Goldfinger» belebt wurde (Seite 46).

Vergangenes vergeht,  Gegenwärtiges wird gängig gemacht, auf Effizienz und Nachhaltigkeit getrimmt. Man meint damit, etwas zu schaffen, das überdauert, nachfolgenden Generationen dienlich ist und keine Belastung verursacht. Brücken und Übergänge baut keiner mehr für die Ewigkeit, kann keiner mehr. Unsere Strassen und Tunnel sind nur Stückwerke, der Zahn der Zeit nagt schneller als die Millionen zur Sanierung herbeigeschafft werden können.

Das Wort, das so gern und oft gebraucht wird und längst verbraucht ist, heisst nachhaltig. Es hallt in manchen Reden, Referaten und Gesprächen nach, hat sich aber längst entfremdet, entleert, entseelt.  Professor Michael Braungart von der Universität Rotterdam hat jüngst am Real Estate Symposium in Baden mit diesem Terminus gründlich aufgeräumt. Nachhaltigkeit sei ein rückwärts gewandtes Moralkonzept, befand der Referent, Promoter und Betreiber des «Cradle to Cradle»-Konzepts. Und nachhaltig sei eigentlich nur, wenn wir uns selber abschaffen. Er plädierte für «Effektivität statt Effizienz» und für die «Schweiz als Blaupause für Qualität».

Das hat etwas, macht Sinn, animiert zum Denken über Schlagworte und modische Termini hinaus. Balz Halter, Chef der gleichnamigen Unternehmungen in Zürich,  machte am selben Svit-Symposium klar, dass unser Problem nicht der Energieverbrauch, sondern Emissionen seien. Seine Empfehlung: «Wir haben genügend Energien. Wir müssen sie nur nutzen, ohne unnötige Emissionen zu erzeugen, und Potenziale im Sinne der Nachhaltigkeit ausschöpfen.»

Das heisst: Energie ernten – speichern – nutzen. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Energie bei Ihren Vorhaben, aber auch bei dieser Lektüre und danach.

bleiben Sie uns gewogen …

Rolf Breiner, Chefredaktor

Ausgabe 3, 2012

Die Schweiz – eine begehrte Braut

Liebe Leserin, lieber Leser

In Zeiten der Ungewissheit, der Umbrüche und Turbulenzen sucht man den sicheren Hafen, den geschützten Ankerplatz. Kein Wunder ist die Schweiz ein begehrtes Ziel für Anleger, Immobilien-entwickler und Zuwanderer. Ein sicherer Hort in mancher Hinsicht. Das sieht auch Ralf Bellm so, Chef der Hochtief Development Schweiz AG (Seite 14). Die Nachfrage aus dem Ausland ist gross – nach attraktiven Geschäftslagen und Wohnraum trotz gestähltem, überteuerten Franken. Das wird sich auch 2012 nicht ändern. Projektentwickler wissen das und handeln. Moderne Geschäfts- und Bürokomplexe sind im Bau – nicht nur in Zürich, sondern auch im Wirtschaftsraum von Winterthur bis Baden und Luzern. Neue Zentren entstehen an den Peripherien – im Glattpark (Opfikon) bei Zürich, in Wallisellen, im Limmattal, in Luzern-Süd oder -Nord beispielsweise.

Das bedeutet aber auch, dass Städte sich ausweiten und Agglomerationen vereinnahmen, dass Baar oder Cham (Kanton Zug) oder das Säuliamt (Affoltern a.A., Konau) zu erweiterten Vororten Zürichs werden. Hier wächst, durch verkehrstechnische Vernetzung gefördert, zusammen, was vormals getrennt war. Insofern bekommt das Wort Thomas Helds, Unternehmensberater und Kolumnist, von der «Schweiz als Stadt mit Naturparks» realistischen Hintergrund. Er sprach an der Präsentation des Büromarktberichts Schweiz 2012 von Colliers International Zürich (Seite 33) von einer wirtschaftlichen und geopolitischen Verschiebung und einer Schweiz, die sich Dichtestress, Überbevölkerung und Zersiedlung gegenübersieht. Überspitzt gesagt: Die Schweiz verstädtert Liegenschaft um Liegenschaft – aufgelockert durch Naturparks, die freilich auch besiedelt, bevölkert und benutzt werden.

Eigentlich hat die Schweiz nur ein paar Luxusprobleme, wie beispielsweise die Zuwanderung von Fachkräften, die dann auch noch die Konjunktur in Schwung halten. Die Schweiz, die sich gern als Insel inmitten Europas sieht, aber gar keine ist, bietet sich als sicherer Ankerplatz an und ist stolz darauf. Zurecht.

Freilich kommt es einem teils so vor wie bei einer attraktiven Braut, die viele, zu viele (?) Verehrer hat. Oder wie bei der treuen Penelope, die zwei Jahrzehnte auf ihren herumirrenden Gatten Odysseus wartete und sich einer Schar von Freiern und Bewerbern erwehren musste, bis der Held heimkehrte und aufräumte.

Wenn Banken von den US-Behörden bedrängt werden und vermeintlich kriseln trotz Millionen-Gewinne, wenn die Bauwirtschaft boomt und der Staat vorwärts statt rückwärts macht, geht es um die Schweiz. Eine begehrte Braut, die freilich lieber ledig bleibt.

bleiben Sie uns gewogen …

Rolf Breiner, Chefredaktor

Ausgabe 2, 2012

Eine feste Burg aus Betongold

Liebe Leserin, lieber Leser  

Der Franken ist und bleibt stark – auch 2012. Das ist keine Prophezeiung, sondern Gegenwart. Eine Folge: Die «Insel Schweiz» inmitten Europas als feste Burg von Immobilien ist begehrenswert. Eine Umfrage von Ernst & Young unterstreicht diese Erkenntnisse und dokumentiert diese im neusten Trendbarometer (Seite 22). Die Schweiz ist als Immobilienstandort attraktiver denn je. Bei der angesprochenen Umfrage hat sich herausgestellt, dass Logistik- und Hotelimmobilien die gefragtesten Assetklassen für Investoren sind.

Das Wort vom Schweizer Betongold macht die Runde und sich breit: Ein neuer trendiger Begriff, von dem man noch nicht weiss, wie nachhaltig er ist. Anders gesagt: «Ein feste Burg» sprich Immobilie ist unser Gold. Das bedeutet: Lieber eigene oder andere Wände in den Händen als tote Papiere im Tresor. Lieber handfest bauen als spekulieren!

Die instabile, unsichere Wirtschaftslage begünstigt die Nachfrage nach Sachwerten wie Gold und eben auch nach Immobilien. «Betongold bleibt im Visier der Anleger», bestätigt Daniel Stocker von Colliers International in seiner Markteinschätzung (Seite 51) – im In- wie Ausland.

Nun beackern einheimische Investoren nicht nur Schweizer Gärten, sondern werden auch im Ausland aktiv. Die Credit Suisse macht es vor und investiert direkt in ausländische Immobilienanlagen. Darüber lässt sich auch Daniel Tochtermann-Pedio im grossen Interview aus (Seite 12). Der Managing Director und Global Head of Real Estate Acquisition and Sales der CS Asset (was für ein globaler «adeliger» Titel!) blickt und agiert über die Grenzen hinaus: «Wir investieren in Liegenschaften an nutzungsspezifisch attraktiven Lagen und in gut konzipierte neuere Gebäude.» Na bitte - da gehts lang!

«Betongold» – das bedeutet nicht nur knallhartes Business um Risiko und Rendite, sondern auch um Investition in die Zukunft, bedeutet Wertbestand und Bodenständigkeit. Das dokumentieren auch die Beiträge vom «Grossen Fondsrennen» (Seite 24) und «Strategiespiel 2012» (Seite 28).

Das Fazit: Es muss nicht alles Gold sein, was glänzt, es kann auch Beton sein. Lassen Sie sich überraschen, behalten Sie kühlen Kopf. Und beherzigen Sie die alte Weisheit vom griechischen Philosophen Sophokles: «Es gibt keine grössere Freude als jene, die man nicht erwartet.»

In diesem Sinn viel Erfolg mit Betongold und Spass bei der Lektüre. Vor allem bleiben Sie uns gewogen …

Rolf Breiner, Chefredaktor

Die Schweiz wird zur Stadt

Liebe Leserin, lieber Leser  

«Stadtluft macht frei» lautete ein Rechtsgrundsatz im Mittelalter. Das hiess: Leibeigene, also Unfreie, die von ihren Grund- und Dienstherren abhängig waren, setzten sich in freie Reichsstädte ab und tauchten unter. Nach geraumer Zeit –  «nach Jahr und Tag» – wurden sie zu Stadtbewohnern und waren frei von Leibeigenschaft und Frondiensten.

Heutzutage ist Stadtluft ebenfalls begehrt – aus ganz anderen Gründen. Das vielseitige Angebot, die Infrastruktur, Arbeitsplätze, Freizeitmöglichkeiten. Die Einwohnerzahlen steigen von Bern bis Zürich. Und die gestiegenen Wohn- und Mobilitätsansprüche haben den Flächenbedarf sprunghaft erhöht. Die anhaltend grosse Nachfrage nach Wohnraum in den Metropolen hat einen Bauboom bis in die Agglomerationen ausgelöst, der anhalten wird (Seite 18). Die Städte fransen aus, neue Quartiere, ja Stadtteile entstehen oder werden zumindest angedacht und geplant wie beispielsweise die Waldstadt Bremer in Bern (Seite 48). Verdichtung ist ein Schlagwort, das eine «Siedlungsentwicklung nach innen» proklamiert. Fragen über Siedlungsentwicklung und -erneuerung stehen im Zentrum relevanter Themenanlässe, Workshops und Arenen an der Swissbau 2012 (Seite 50 und 62).

Der Raum wird eng. Gibt es noch Raum oder besser gesagt den Willen für eine zeitgemässe, verantwortungsbewusste Raumplanung.  Was wollte sie, was kann sie bewirken? Diese Fragen, diese Problematik bilden einen Schwerpunkt in dieser Ausgabe. Die Kantone Schwyz (Seite 31) und Uri (Seite 34) gehen sehr unterschiedlich mit dieser heiklen Aufgabe um. Wie versucht Zürich,  seine Räume in den Griff zu bekommen (Seite 38)?

Die Baukräne rotieren weiter. Städte und Gemeinde werden zusammengebaut. Ein Grossprojekt wie Glattpark wächst grenzüberschreitend zwischen Opfikon, Zürich und Kloten. Wird die Schweiz zur endlosen Stadtlandschaft von St. Gallen bis Genf mit ein paar alpinen und touristischen Zwischenzonen? Ist der «Siedlungsbrei» noch zu stoppen? Stefan Cadosch, neuer Präsident des SIA, mahnt, mehr in Räumen als in politischen Grenzmustern zu denken (Seite 46). Nationalrat Alec von Graffenried kritisiert ein Raumplanungsgesetz, das wirtschaftliche Aspekte ausspart. Es muss vervollständigt werden: «Wir müssen eine Messlatte setzen.» (Seite 46). Die Urbanisierung schreitet voran. Wird die Schweiz ein Land von Städtern, in dem Bergler hauptsächlich der Landschaftspflege und dem Tourismus dienen? Oder sind wir schon soweit?

Nehmen wir’s wie Friedrich Schiller, der in seinem Gedicht «Der Parasit» schrieb: «Raum ist in der kleinsten Hütte für ein glücklich liebend Paar». In diesem Sinne verfolgen Sie Raum- und Immobilienfragen in unserem Magazin und bleiben Sie uns auch 2012 gewogen.

Rolf Breiner, Chefredaktor

Ein Jahr mit Nachhaltigkeit 

Liebe Leserin, lieber Leser 

«Jedes Jahr fordert Haar», sagt ein Sprichwort. Wie sieht Ihre Bilanz aus? Haben Sie in diesem Jahr Haare gelassen?  Wie immer Ihre persönliche Bilanz aussieht: Ein Jahr ist nicht alles, was über Jahre wächst, gedeiht.

2011 war ein gutes Jahr für die Bau- und Immobilienbranche. Hochhäuser wachsen in den Himmel – von Basel über Luzern bis Zürich. Der Quadroplatz in Zürich-Oerlikon wächst zum Viererensemble, der Main Tower, ein Projekt von Axa und Implenia, setzt hier eine neue städtische Marke (Seite 44). 

Die Baukräne liefen 2011 auf Hochtouren. Welche Bauten, Bauvorhaben und Akteure setzten Zeichen? Was passiert in Andermatt, wie entwickelt sich der Glattpark, wie geht es in Luzern-Süd weiter? In unserem Immobilien-Rückblick beschreiben wir zwanzig Aktionen und Projekte, nennen die Akteure von Allreal und Implenia bis Mobimo und Swiss Prime Side (Seite 22). Wir haben uns dabei auf den Deutschschweizer Raum beschränkt und signifikante Bauwerke – aus unserer Sicht – ins Visier genommen.

Dass die SBB samt ihrem reichen Immobilienfundus und baulichen Aktivitäten nicht unter den zwanzig Beispielen zu finden sind, hat einen triftigen Grund. Jürg Stöckli, Chef SBB Immobilien, stand IMMOBILIEN Business Red und Antwort (Seite 12) und hat über die Wertigkeit von Bahnhöfen, aber auch über die Europaallee und Nachhaltigkeit gesprochen: «Nachhaltigkeit ist sogar im Gesamtkonzept SBB als eines von neun Konzernzielen festgelegt. Über 70 Prozent unseres Strombedarfs decken wir  aus erneuerbaren Energien. Dies zieht sich wie ein roter Faden bei SBB Immobilien durch.» 

Nachhaltigkeit ist wohl das Wort, welches 2011 am meisten im Zusammenhang mit Immobilien gebraucht wurde. Es mag sich stellenweise abgenützt haben, dennoch zeugt es von Verantwortung – heute für morgen, wenn es ehrlich gemeint ist und umgesetzt wird. So ist es auch mit Jahreskreisen: Manche verlaufen im Sand, andere weiten sich aus. «Wie die Saat, so die Ernte», besagt eine Volksweisheit oder anders gesagt: Wer ernten oder profitieren will, muss heute säen oder investieren – in die Zukunft für die Zukunft.

In diesem Sinne festliche Feiertage und einen gelungenen Jahresausklang.

Bleiben Sie uns auch 2012 gewogen.

Rolf Breiner, Chefredaktor

Der Immo-Motor stottert nicht

Liebe Leserin, lieber Leser 

Es ist einiges in Bewegung geraten – auf dem Schweizer Verbrauchermarkt. Preise purzelten fast wöchentlich bei den Grossverteilern, die durch ausländische Konkurrenz unter Druck gerieten. Und das nicht nur bei Nahrungsmitteln, Getränken und Haushaltswaren. Plötzlich kam auch Bewegung in den Automarkt, denn die deutschen oder franzöischen Marken sind so nah und die Euro-Preise so verlockend. Warum überteuert in der Schweiz einkaufen, wenn der Währungsgewinn so leicht ist, besonders bei Büchern? Der starke Franken, nunmehr eingefroren, macht’s möglich. Und schon gibt’s ein Gezeter und Geschrei um den kleinen grossen Grenzverkehr, um Schädigung der einheimischen Geschäfte und um Umsatzeinbussen. Der Staat soll eingreifen, den Konsumenten, der jenseits des Rheins oder der Rhone einkauft, einschränken und schröpfen.

Ein altes Dilemma. Der Staat soll ausbaden, was die Wirtschaft versäumt, wo die Wirtschaft schwächelt und schwankt. Wir haben keinen Grund, Wehleidig  zu lamentieren, die Konsumfreiheit zu beschneiden und schon gar nicht die Personenfreizügigkeit einzudämmen. Dann eher Unternehmen auch in der Baubranche auf die Finger schauen, die sich mit unterbezahlten Arbeitskräften Vorteile verschaffen.

Nimmt man die jüngste Ausgabe der Schweizer Immobilien-Bibel, das «Immo-Monitoring 2012/1» von Wüest & Partner, zur Hand (Seite 59), stösst man auf erstaunliche Resultate:

– Trotz starkem Franken haben die Exporte im 1. Halbjahr 2011 zugenommen und die Schweizer Wirtschaft entwickelt sich solide.
– Der Arbeitsmarkt präsentiert sich ausgezeichnet, die Arbeitslosigkeit hat seit 2010 abgenommen.
– Die Ausgaben für Nahrungsmittel gingen spürbar zurück, doch der tatsächliche Konsum ist stabil.
– Die Zuwanderung hält an, welche die Wirtschaft auch ankurbelt und  dem Immobilienmarkt starke Impulse verleiht.
– Die Teuerungsrate ist rückläufig.
– Der Immobilienmarkt boomt, die Bautätigkeit ist ungebremst, besonders beim Hochbau mindestens bis Herbst 2012.

Neue Quartiere, neue Wohn- und Arbeitsräume entstehen von Bern mit dem Objekt ARK413 (Seite 36) über  Luzern mit Eichhof West (Seite 42) bis Zürich mit dem Pfingstweidpark (Seite 39) und natürlich Andermatts Swiss Alps (Seite 29). Soll man jetzt dunkle Wolken malen, Preisblasen aufblasen oder optimistisches Engagement killen? Lieber etwas bewegen als bremsen.
Bewegung tut gut, nicht nur wegen Turnvater Friedrich Ludwig Jahn, sondern auch um sich oder etwas zu verändern, zu fördern und zu entwickeln – die Zukunft beispielsweise.
Bleiben Sie auf Trab und in der Offensive – und uns gewogen.

Rolf Breiner, Chefredaktor

Standfest am Standort Schweiz

Liebe Leserin, lieber Leser

Ein witziger Zufall? Eine Recherche zum Begriff Standpunkt – Sie wissen schon: das Hier, der Ort oder Bezug einer Person oder eines Gegenstandes – führte im Internet zu einem ganz anderen «Standpunkt», nämlich dem Namen eines Unternehmens, das sich mit Messe- und Werbebauten befasst. Messen, Standorte und Standpunkte sollten just auch das Thema dieses Editorials sein.

«Jede Messe ist ein Zirkus, und wir sorgen für wahre Höhepunkte», ist auf der Homepage von «Standpunkt» zu lesen und: «Seit mehr als 15 Jahren sorgen wir in ganz Europa für Spektakel. Denn von unseren beiden Standorten, Dornbirn/A und Vaduz/FL, aus sind die grossen Messezentren Europas bestens zu erreichen.»

Und zu einer grossen Messe, der Expo Real in München, sind wir unterwegs, dem grössten Branchentreffen des Jahres neben der Mipim in Cannes. Am Messestandort München geht es eben auch um Standpunkte, Positionen, Perspektiven (Seite 65). Witzig ist auch bei weiterer Begriffsforschung, dass der Standort im geografischen Sinn eine eigene Position in einem Bezugssystem benennt. Semantisch betrachtet, ist die Bezeichnung Standort gleich bedeutend wie Standpunkt, wenn man die Begriffe als Ortung oder Ortsbestimmung ansieht oder deutet.

An einem markanten Ort, der Expo Real, seinen Standpunkt darlegen und einbringen – darum geht’s letztlich den Ausstellern und auch Fachleuten. Die Schweiz steht standfest in der Immobilienlandschaft, weniger bekanntlich  im Banken-Investment-Dschungel.

«Der Schweizer Immobilienmarkt präsentiert sich trotz wirtschaftlicher Turbulenzen in der ganzen Welt und insbesondere im Euroraum ausserordentlich stabil. Aus diesem Grunde sind Schweizer Liegenschaften nach wie vor sehr beliebt und zwar sowohl als sichere Investition als auch als attraktiver Unternehmensstandort», schreibt  Roman Bolliger in seinem Editorial zur Swiss-Circle-Broschüre anlässlich der Expo Real.

Die Standfestigkeit der Schweiz hat Begehrlichkeiten angeheizt – sowohl auf dem Immobilienmarkt als auch auf dem Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach gehobenem Wohnraum ist enorm. Und die Schweiz baut, was Betonmaschinen und Käufer hergeben. Immer höher und luxuriöser – von Andermatt (Seite 40) bis Vitznau am Vierwaldstättersee (Seite 48) und Zürich-West.

In diesem Sinn: Bleiben Sie standfest und unternehmerisch, sauber und solide mit angemessenem Risiko – und uns gewogen.

Rolf Breiner, Chefredaktor

Nach über 40-jähriger Planungsphase nimmt das Zürcher Grossprojekt Glattpark Gestalt an und füllt sich mit Leben. Bernhard Ruhstaller leitet das Gebiets-Management von Glattpark/Opfikon – mit nachhaltigem Erfolg.
Grosses hat die Dachorganisation LuzernPlus vor. Neben dem neuen Fussballstadion Swissporarena schiessen zwei Wohnbauten in 77 und 88 Meter Höhe. Im Dreieck Luzern – Horw – Kriens geschieht einiges. Herzstück von LuzernSüd soll der Südbahnhof Horw bilden. In und um die Leuchtenstadt heisst es nun: «Anpfiff und Aufbruch».
Mit einem Bauvolumen von über 300 Millionen Franken zählt die 2008 gegründete Simmen Group mit Sitz in Schendellegi zu den führenden Schweizer Anbietern im Segment Luxusimmobilien. Patric Simmen, Gründer und Chairman, erklärt, wieso er Fühler nach Russland und Dubai ausstreckt: «Stress hab’ ich nie – nur viel Arbeit».
Er ist einer der renommiertesten Gartenarchitekten der Schweiz: Enzo Enea. Er hat mit Peach Proprty zusammen gespannt, um «Perlen auf Peninsula» zu pflanzen, auf einer Halbinsel im Zürichsee.
Senioren sind anspruchsvoll geworden, auch was den Wohnbedarf angeht. Die Immobilienbranche reagiert: «Aufrüsten für Rüstige».

Who’s Who – Wer mischt und makelt mit in der Schweizer Immobilienwelt? Wer hat seine Hände im Millionenspiel und managt das Immobilienbusiness? Wer ist Aussenseiter, wer potenter Player? IMMOBILIEN  Business präsentiert die 100 Köpfe der Schweizer Immobilienbranche von A wie Karin Aeberhard und Anton Affentranger bis Z wie Peter Zumthor..

Es geht weder aufwärts mit der Züblin Immobilien Holding AG. CEO Bruno Schefer spricht über den Konzernumbau, Fokussierung und neue Chancen.

Sie setzt weibliche Schwerpunkte. Die Bernerin Karin Aeberhard leitet seit Jahren den sehr gut vernetzten Immobiliendienstleister Immoveris, eben «Mit weiblichem Weitblick».

Was tat sich in den letzten Monaten im Schweizer Immobilienmarkt? Was hat den Markt bewegt, welche grossen Deals wurden getätigt. Ein Report mit «Durchblick beim Dealen».

Ein Viersternehotel der besonderen Art im Zentrum Zürichs feiert seinen 100. Geburtstag. Der Glockenhof, getragen von der Stiftung zum Glockenhaus (dem CVJM/Cevi), ist für die nächsten Jahrzehnte gerüstet: «Im Stillen gross».

Schweizer Architektur setzt Massstäbe. Schweizer Architekten haben international einen hervorragenden Ruf. Daniel Kündig, SIA-Präsident,  spricht über Architektur als Kulturgut heute für morgen, Aufgaben des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), Anerkennung und Nachhaltigkeit: «Architekten haben eine Mission».

Er hat seine Firma pom+ innerhalb von 15 Jahren auf Kurs gebracht und als  Marktführer in der FM-Beratung etabliert: Peter Staub. Er weiss, dass FM bereits beim Bauprozess die Gesamtschöpfung einer Immobilie optimieren kann.
Der blau-gelbe Riese aus Schweden ist nicht nur eine international bekanntes Einrichtungshaus, sondern auch gewichtiger Immobilienbetreiber. Eine Reportage über IKEA «Von Streichhölzern bis ‚Billy’» und ein Interview mit dem Schweizer Direktor Hans Kaufmann.

Was geht in der Schweizer Shoppingcenter-Szene vor?  Wer sind die Grössten in der Schweiz? Einblicke in die Szene vom Shoppi Tivoli Spreitenbach bis zum Flughafen Zürich: Verkaufen zeitgemäss inszenieren.

In Biel wird gebuddelt und gebaut: Projekte von Espace Real Estate an der Schüss vom neuen Quartier bis zu Sanierungen.

In Basel wird die alte Markthalle neu belebt und erweitert als «City in der City».

Er ist davon überzeugt, dass Immobilien ein Local Business sind. Firmenchef Urs Gribi (Gribi Group, Sitex Properties AG) und SVIT-Präsident seit 2002, spricht über den Markt, über Bewirtschaftung und Risiken: «Wir wollen Vermögenswerte schaffen».

Mehrwert durch Architektur – ist das realistisch? Das war das Thema des letzten Immobiliengesprächs. Ein Rückblick.

Der dritte Teil der Serie Immobilienbestände befasst sich mit den Banken und ihrem Asset Management. Welchen Einfluss nehmen sie auf den Markt? Unter dem Titel Immobilien bunkern reportiert IMMOBILIEN Business über wertschöpfende Vermögensverwaltung, über Buy & Manage.

Auf halber Strecke zwischen Genf und Lausanne realisiert die Karl Steiner AG in Morges-Tolochenaz den einzigartigen Lake Geneva Park: Ambitioniert, variabel, hochwertig.

Der Bündner Architekt und Künstler Not Vital hat für den Mobimo Tower eine Skulptur entworfen, die am Fusse des Hochhauses in Zürich-West platziert werden soll: The No Problem Sculpture – ein Monolith mit Hintersinn.

Vier Firmen unter einem Dach: Bauengineering, Swissbuilding, Avireal und Winsto bilden neu die Priora Group. CEO Hans-Peter Domanig, der «Primus von Priora», «brennt vor Enthusiasmus». Er spricht über Unternehmensziele und -kultur, Life-Cycle und Wertschöpfung. Und seine Frau Tanja Domanig setzt künstlerische Akzente im Balsberg, dem Hauptquartier der Priora.

Das Wort ist in aller Munde: Nachhaltigkeit. Verschiedene Beiträge widmen sich diesem Versprechen für die Zukunft, etwa im Bereich Facility-Management-Planung, bei der Projektentwicklung oder beim Bauen.

Wie sieht die Strategie institutioneller Anleger aus? Schweizer Pensionskassen haben es nicht leicht: Die Renditen sinken und Investitionen im Ausland birgen Gefahren: Lieber auf der sicheren Seite.

Das Hotel Atlantis in Zürich döste jahrelang wie Dornröschen vor sich hin. Nun soll es wiedererweckt und zum Luxusdomizil umgebaut werden: Zurück zum Ursprung.

Barbados, die Insel der Reichen und Schönen, litt unter der Wirtschafts- und Immobilienkrise. Nun hat sich der Himmel über dem «Monaco der Karibik» aufgeklart. Die Immobilienwerte steigen wieder.

Er ist der Herr über die UBS- Immobilienfonds. Und die umfassen ein Anlagevolumen von rund 11 Milliarden Franken. Riccardo Boscardin, Leiter der UBS-Abteilung  Global Real Estate – Switzerland,  weiss nicht nur, was Sache ist, sondern pflegt auch einen Führungsstil und eine Firmenkultur, die bemerkenswert ist. Bereitwillig gibt er Auskunft über Anlagepotenzial und Projekt-Defizite, Nachhaltigkeit und Rendite im Player-Interview.

In New York wird wieder investiert. Ist damit die US-Immobilienkrise überwunden? Mitnichten, berichtet die US-Korrespondentin Thérèse Balduzzi: «Investieren in die Spitze» – lautet das Fazit.

In der neuen IMMOBILIEN-Business-Serie geht es um Immobilienbestände  und Immobilienstrategien (Folge 1). Wie könnte es auch anders sein: Versicherungen gehen «Auf Nummer sicher».

Wie gross ist eigentlich das Fremdkapital in diversen Immobilien-Anlagegefässen? Ein Bericht «Von der Kunst des Zinsdifferenzgeschäfts».

In Davos geht die Hotellerie in die Offensive. So wird das Interconti-Fünfsternehotel zum «Flaggschiff in Davos». Der Immobilienfonds der CS, «Hospitality», investiert 155 Millionen Franken in den Bau.

«Bauen für die Kunst – Bauen mit der Kunst» -  was geht eigentlich beim Zürcher Kunsthaus vor? Eine Chronologie, eine Bestandsaufnahme und ein  Gespräch mit Wiebke Rösler, Direktorin des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe Juni 2011

Sein Name ist mit den Fussballstadien von Bern und Basel verbunden. Der Berner Unternehmer Bruno Marazzi, «Standortmanager des Jahres 2010», ist auch nach dem Verkauf der Marazzi Holding AG rührig und unternehmerisch geblieben und macht sich weiter stark für  multifuntionelle Bauten, in Wien, in Bern. An ein echtes Fussballstadion in Zürich glaubt er freilich nicht mehr. Das Player-Interview.

Standortentwicklung ist kein Zauberwort, aber eine wichtige Basis für wirtschaftliche Entwicklung und Stabilisierung. Was bewirkte die Organisation The Greater Zurich Area? CEO Sonja Wollkopf Walt ist seit einem Jahr an der Spitze von GZA. Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

Raumplanung: Wie ist das ausufernde Siedlungswachstum in den Griff zu bekommen. Ökonom Daniel Müller-Jentsch von der Avenir Suisse  hat sich Gedanken zu Umnutzungen, Bauzonen, zur Revision des Raumplanungsgesetzes und Mehrwertschöpfung gemacht.

Die Schweizer Peach Property Group hat in Deutschland Fuss gefasst. In Berlin entwickelt und vermarktet sie drei Projekte an besten Lagen: das Gebäude «Living 106», den Komplex «yoo berlin» (mit Innenausstattung durch den Pariser Designer Philippe Starck) sowie ein Designhotel. 

In zwölf Jahren ist die SimmenGroup zu einer Grösse auf dem Luxusimmobilienmarkt geworden, stark vor allem am Zürichsee, Zugersee und im Kanton Schwyz. Sie bietet Dienstleistungen von der Entwicklung einer Immobilie bis zur Vermarktung. «Wir bleiben schweizerisch dezent, aber exklusiv», meint CEO Kevin Hinder (PrimeHome).

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 11, 2010

Zeit der Lichter. Die Zürcher Bahnhofstrasse erstrahlt in neuem Lichterglanz namens «Lucy». Doch nicht nur die stimmige Illumination lässt die berühmt-beliebte Shoppingmeile in hellstem Licht erscheinen, auch die Mietpreise strahlen auf höchstem Niveau. Die Ladenflächen sind so gefragt und teuer wie nie. Ein Blick hinter die Kulissen: Als wär das ganze Jahr Weihnachten… Licht am Horizont sehen die Schweizer Luxushotels. Dank Gruppen und Events, wie Zürichs The Dolder Grand erfahren hat.  Fiorenzo Fässler von der Vereinigung Swiss Deluxe Hotels ist überzeugt: «Wir profitieren vom wachsenden asiatischen Markt.»

 

Wenn man den  Performance-Erfolg von 36 Prozent in den letzten drei Jahren bei den Immobilienfonds der Helvetica Property Investors AG zum Massstab nimmt, scheint der Norweger mit Schweizer Wurzeln, Hans  R. Holdener, eine wahre Lichtgestalt. Sein trockener Kommentar: «Norweger mögen es gern ein wenig risky.»

 

Man  bewirtschaftet 42 000 Mietobjekte und verbuchte 2009 einen Gewinn von 1,4 Millionen Franken. Die Verwaltungs- und Immobiliengesellschaft Verit, ein Familienunternehmen, wurde 50 Jahre alt – mit Dieter Jenny an der Spitze: «Der persönliche Kontakt ist entscheidend.»

 

In der Innerschweiz tut sich was: «Hoch droben auf dem Berg». Auf Melchsee-Frutt beispielsweise  werden 80 Millionen Franken in ein Hotel investiert, wo man Hotelzimmer kaufen kann.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 11, 2010

Top Shop: Sie wachsen, werden grösser und vielseitiger, die Shoppingcenter in der Schweiz. IMMOBILIEN Business hat sie aufs Korn genommen und sagt, wer am meisten Umsatz macht, wer sich weiterentwickelt und wie Einkaufszentren zum Experimentierfeld wurden. Ausserdem zeigt eine Reportage, welche Konsumtempel sich in Malaysia (Kuala Lumpur) erheben.

 

Wachsen – intern wie extern: Der Immobilien-Dienstleister Privera betreut 105 000 Mietobjekte, 360 Geschäftshäuser und 3700 Wohnliegenschaften. Thomas Graf, Mitglied der Privera-Geschäftsleitung, beschreibt, wo Privera seine Stärken hat, welche Ambitionen verfolgt werden und wie das Center Management funktioniert.

 

Acaba: Jordaniens Hafenstadt am Roten Meer erfindet sich neu. Eine neue Tourismusdestination entsteht dank Grossinvestoren aus Abu Dhabi und dem Libanon.

 

Die Kleinen der Berner Börse (3): Die Small Caps haben ihre Besonderheiten. Zu ihnen gehört auch die Acron AG. Sie ist Initiantin geschlossener Immobilien-Vehikel und brachte drei Aktiengesellschaften an die Berner Börse.

 

Tentazioni: Der Tessiner Immobilienunternehmer Marco Piozzini aus Losone hat einem alten Gasthaus neues Leben eingehaucht. Eine ehemalige Kutscherstation wurde zum Feinschmeckerlokal: Tentazioni im Centovalli.

 

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

 

Schwerpunkt Wallis: Einblicke in den Immobilienmarkt von Martigny über Verbier bis Brig – das Wallis macht auch auf dem Immobilienmarkt seinem Ruf als Sonderfall alle Ehre. Christian Constantin, der Zampano von Sion, Architekt und erfolgreicher Unternehmen, lässt sich über visionäre Projekte, etwa ein künstliches Matterhorn in Katar, über Stadionabsichten und andere Strategien aus. Marcel Maurer, Stadtpräsident von Sion, hat andere Pläne, setzt auf Eco-Quatier-Entwicklung und Begegnungszonen.


Tendenzen des globalen Büromarkts: Höhere Leerstände und tiefere Mieten zeichnen sich weiter ab.


Halbjahresbilanzen der Immobiliengesellscahften: Was können Anleger erwarten? Die Aussichten sind gut, solange die Angst umgeht.


Heimspiel für den Architekten Frank O. Gehry: Der kanadisch-amerikanische Architekt realisierte 1989 sein erstes europäisches Objekt, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Hier sind nun die Entwicklungen seiner Projekte und Objekte seit 1997 zu sehen.


Geniesser- und Kuschelhotel im Bregenzerwald: Im Hotel Gams, Bezau, ist alles auf Wohlfühlen zwischen Wasser (Spa, Fitness) und Wein (Kulinarik) eingestellt.


Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Das Streben nach Höherem ist frappant, nicht nur in Zürich, wie wir letzten Monat berichtet haben, auch in Olten, in Wien und in Hongkong sowieso. Er zog von Basel aus und zog in China reihenweise Skycrapers in die Höhe. Jetzt will Remo Riva auch in Olten hoch hinaus: Hoch, höher in Hongkong.

Auch die Donaumetropole hat Grosses vor: In Wien entsteht ein neuer Hauptbahnhof mit transeuropäischer Verkehrsverbindung, natürlich mit Hochhäusern: Das Jahrhundertprojekt.

 

Nicht gerade hinaus hinaus, aber doch expansiv will André Hardmeier das Maklernetz ERA vorantreiben. Der ehemalige Eishockeyprofi spricht über Strategie, Zielsetzungen und den Schweizer Immobilienmarkt: «Das Commitment zur Marke ist entscheidend.»

In Orselina ob Locarno ist ein paradiesisches Refugium entstanden, das Resort & Suite Hotel Orselina. Patron Alberto Amstutz und Hoteldirektorin Margo Faucherre sorgen für sanfte Gediegenheit und Heimeligkeit: Haus und Patron sind eine Institution.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Das Streben nach Höherem sticht direkt ins Auge: Der Trend, in die Höhe zu bauen, ist frappant. Der Bogen spannt sich vom Prime Tower in Zürich bis zu CityLife, einem neuen Quartier in Mailand: «Neues Leben in alten Messeschläuchen» heisst unsere Reportage über das ambitionierte Stadtentwicklungsprojekt in Mailand.

 

Sie kam aus dem Norden, genauer aus Hamburg, und gründete vor bald 30 Jahren die Immobiliengesellschaft Emerald Casa: Ursula Lueken Larsen hat im Tessin ein Luxuswohnungsprojekt angeschoben, das sich sehen lassen kann. Sie spricht in unserm Player-Interview über Emerald Living, die Attraktivität der Südschweiz und den «Hang zum Mediterranen».

 

Lagen am Zürichsee sind gefragt wie eh und je. An der Goldküste sind Begehren und Preise hoch. Von Krise keine Spur: Aber «Die Käufer sind kritischer geworden», meint ein Immobilienprofi.

 

In Pontresina erstrahlt das ehrwürdige Grand Hotel Kronenhof in neuem Glanz – zwischen Tradition und Wellness. Das junge Direktorenpaar Heinz Erich und Jenny Hunkeler hat für frischen Wind gesorgt: «Man solllte die Seele des Hauses spüren.» Ein Bericht über Stress-Check und genussvolles Tafeln. 

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Sie sind sozusagen Leading Ladies bei der Investoren - gesellschaft Henderson Global Investors in Zürich: Melanie Ebach und Ariane Dehn sind erfolgreich unterwegs: «Zwei für Millionen». Sie sprechen über die Strategie eines «konservativen Hauses», über Transparenz, Auslandsinvestments und Trends.


Die öffentliche und private Hand kommen allmählich auch in der Schweiz ins Geschäft: Public Private Partnership (PPP) bietet Passable Beschaffungsvarianten mit Perspektiven. Michel Yves Regorsek , Leiter Sales Mibag und PPP-Experte, informiert über Modelle und Erfolgsfaktoren.


In Bern ist am Europaplatz eine Überbauung mit Hotel, Restaurant, Wohnungen, Büros und Verkaufsflächen geplant. Dazu gehört auch das Haus der Religionen, welches dem Gedanken und Kulturaustausch verpflichtet ist.


Fürstlich Tafeln im Fürstentum: Doch im Park Hotel Sonnenhof in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, wird nicht nur der Gaumen dank Spitzenkoch Hubertus Real verwöhnt, sondern auch Leib und Seele wohlgetan: Eine Oase der Ruhe – mit hoher Gastlichkeit und Kunst im Park. Der Gastgeber hat ein ideelles Ziel: «Die Einfachheit perfektionieren.».

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Unter den 100 wichtigsten Köpfen der Schweizer Immobilien-branche hebt sich einer besonders hervor: der ägyptische Investor Samih Sawiris. Ihn bestimmte die Redaktion von IMMOBILIEN Business zum «Player des Jahres 2010». Sawiris hat eine Menge Bewegung ins Urserntal gebracht: Andermatt wächst und soll zur Ganzjahresattraktion werden. Das grosse Interview mit dem «Mann, der Berge versetzt».
Wer sind die 100 wichtigsten Immobilienplayer in der Schweiz? IMMOBILIEN  Business nennt die Namen und stellt die Persönlichkeiten vor: Investoren, Generalunternehmer, Entwickler, Manager, Makler, Dienstleister, Analysten, Berater und Architekten.Ist Ihr Mann dabei? Eine Frau hat es unter die Top Hundred geschafft. Sie wirkt im Tessin.

Bei unsicheren Inflationserwartungen gewinnen Immobilien als Geldanlage an Bedeutung. IMMOBILIEN Business ist der Frage nachgegangen: Condominium – Renditeanlage oder Luxus? Was kann eine Zweitwohnung an Rendite abwerfen?

Auf dem ehemaligen Spinnerei-Areal der Firma Kunz in Windisch entsteht eine Überbauung mit zukunftsweisenden Wohnungen im Minergie Standard: Quartier im Umbruch.

Die Aussichten sind im doppelten Sinn verheissungsvoll – Wohnen und Geniessen über den Dächern von Zürich. Der Mobimo Tower verspricht für Verkäufer und Bewohner tolle Perspektiven. Der Augenscheinbericht:  Das Streben nach Höherem.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Sie bilden das Triumvirat von Rhombus: Christa Bindella, Daniel und Heiner Plüer – ein  «Duo mit Dame». Das Zürcher Dienstleistungs-unternehmen feiert sein zehnjähriges Bestehen. In den letzten zehn Jahren wurden 1200 Objekte für rund 1,3 Milliarden Franken verkauft. Jetzt hat Rhombus die Vermaktung des Löwenbräu-Areals in Zürich übernommen. Ein Gespräch über Anlagepotenziale, Bewirtschaftung, Gastronomie und Zürich.

Von PPP (Public Private Partnership) ist viel die Rede. Doch wann ist eine privat-öffentliche Partnerschaft sinnvoll? Zwei Beispiele: das Zeughaus-Areal in Burgdorf und das Verwaltungszentrum Chur.

In China ist das «Jahr des Tigers» angebrochen. Turbulente Zeiten sind angesagt. Blasen an den Immobilien- und Aktienmärkten, Überkapazitäten und Inflation. Kommt es zum Crash?

Big, Bigger, Biggest – in Las Vegas ist ein gewaltiges City Center entstanden, das grösste private Bauprojekt der USA. Eine Geschichte um Misswirtschaft, Finanzierungskrise, Wert von Wohneigentum und Geduld.

Topthemen im IMMOBILIEN Business: In Thun werden neue städtebauliche Akzenten gesetzt. Die ehemalige Schlafstadt Effretikon soll einen richtigen Stadtkern erhalten. Und das über hundertjährige Tophotel Vitznauerhof erstrahlt in neuer Noblesse und positioniert sich als Medical-Wellness-Hotel.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 04, 2010

Die Basis liegt in Basel, doch das Architektur- und Generalplan-ung Unternehmen Burckhardt + Partner hat längst auch die Fühler nach Bern, Zürich und in die Westschweiz ausgestreckt. CEO Samuel Schultze feiert nun sein 25-jähriges Firmjubiläum: Er ist «Der Generalplaner». Und er erzählt, was es mit den Partnern auf sich hat, was ihm Firmenkultur bedeutet und weshalb die beiden Halbkantone endlich ein Kanton Basel werden müssen.

 

Wie funktioniert eigentlich der Baumarkt in der Romandie? Wer mischt wo mit, wie spielen dort die Kräfte, wer sind die Herren der Baustellen? Sie erfahren es beim «Baugeflüster auf Französisch».

 

Was kann eigentlich Facility Management leisten? Eben «Den ganzen Lebenszyklus von Immobilien optimieren», meint Peter Staub, CEO bei der Beratungsfirma pom+, und noch ein bisschen mehr.

 

In Davos entsteht eine Luxusresidenz, die es in sich hat, vom Preis ganz zu schweigen. Die Residenz  Esplanade verspricht  «Neue Dimension des Wohnens».

 

Weitere spannende Themen in der April-Ausgabe des IMMOBILIEN  Business: Mobimo macht sich in der Westschweiz stark; Banken wandeln sich zum Begegnungszentrum; Nachhaltigkeit schreiben sich viele auf die Fahnen, doch nachhaltige Anlagen können auch Renditepunkte kosten.

 

 

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 02, 2010

Player: Anton Affentranger, CEO und Verwaltungs-ratspräsident der Implenia AG, sieht das Unternehmen nach dem Laxey-Geplänkel konsolidiert und offensiv. So hat Implenia etwa einen Grossauftrag in Turin erhalten, dort entsteht der neue Hauptsitz der italienischen Grossbank Intesa Sanpaolo. Originalton Affentranger: «Wir ernten jetzt die Früchte der Fusion. Unsere Auftragsbücher sind voll.»

 

Paris: Die Preise am Pariser Immobilienmarkt sind zwar gefallen, gleichwohl scheint die Zeit reif für Investoren, wieder einzusteigen, etwa nach dem Motto: «Paris ist ein Investment wert.»

 

New York: Am Hudson herrscht Katerstimmung – «Crash in the City». Der New Yorker Immobilienmarkt hat mit 2009 das schlimmste Jahr hinter sich. Massenhaft stehen Büroräume und Geschäftslokale leer. Eine Chance für risikobewusste Käufer.

 

Winterthur: Als wegweisendes Shopping- und Entertainment-Center wird das Kesselhaus in der Eulachstadt angepriesen. Es soll im September eröffnet werden. Kann es halten, was es verspricht?

 

Weitere spannende Themen in der März-Ausgabe des IMMOBILIEN Business: Die Arabella Hospitality Gruppe aus München verstärkt ihre Hotelpräsenz in Zürich. Das Leid der einen ist des anderen Freud: Distressed Property Funds.

 

Maklerprovisionen: Was ist zu beachten, wenn man mit Maklern geschäftet? Vorsicht ist geboten. Gartendesign: Eva Bruhin plädiert für eine farbenfrohe Gestaltung und zeigt ihr Können an der Giardina.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 02, 2010

Die Morgenröte überm Morgenland ist in Dämmerung übergegangen, bildhaft gesprochen. Was tut sich oder eben nicht mehr zwischen Dubai und Abu Dhabi? Fata Morgana ist unsere Titelgeschichte überschrieben. Eine Redaktorin des IMMOBILIEN Business hat sowohl den Megatower Burj Khalifa als auch die geplante Masdar City am Arabischen Golf unter die Lupe genommen und ist den Fragen «Was wird gebaut, was wurde eingestellt, wer soll dort wohnen?» nachgegangen.

 

Das Unternehmen bewirtschaftet Immobilien im Wert von rund 31,4 Milliarden Franken. Beat Schwab ist seit 1. November 2006 CEO der
Wincasa in Winterthur. Er spricht über Kritik, Kompetenzen und Firmenkultur.

 

Stichwort Portfoliomanagement.  IMMOBILIEN Business zeigt, welche Chancen, Probleme und Perspektiven Anleger erwarten können.

 

Wie hätten Sie’s denn gern: Kalt oder warm ums Herz? Im Tiroler Olympiadorf Seefeld lädt das AlpenMedHotel Lamm zur Tour in die Kälte. Unter dem Motto «Cooles Wohlbehagen» in den Kältekammern. Ein hautnaher Augenschein. Das Lamm ist das Vorzeigebeispiel für den neuer Hotel-Trend Medical Wellness. Nach dem Motto: Kraft tanken, Stress  abbauen, gesund geniessen!

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 01, 2010

Immobilienmakler: Das Unternehmen kann auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Immobilienvermarktung zurückblicken. In diesem Zeitraum wurden 4000 Einheiten mit einem Wert von über 8 Milliarden Franken gehandelt. Die Immobilien AG Walde & Partner mit Sitz in Zollikon ist ein sicherer Wert und handelt mit sicheren Werten. CEO Gerhard E(ugen) Walde klärte über Kundenzufriedenheit und Anspruch, Beratung, Promotion und Projektentwicklung auf: «Wir streben die Leaderposition an.»

 

Investmentmarkt: Nachdem die Finanzkrise abgeflacht ist, tauchen sie wieder auf, die internationalen Investoren. Unter anderem lockte die hohe Nachfrage nach Primeobjekten. Vorläufiges Fazit: «Die Krise hat nicht lang gedauert.»

 

Finanzierungen: Auf den internationalen Immobilienmärkten bestimmt weiterhin restriktive Kreditvergabe das Geschehen. In der Schweiz ist das anders. Und überhaupt: Wer bankenunabhängig ist, baut auch in solchen Zeiten.

 

Weitere Themen in der Januar-Ausgabe IMMOBILIEN Business: Villenserie von Stararchitekt Daniel Libeskind. Investor Peter R. Holdener warnt: «Hände weg von der Schweiz!». Architekt Adolf Krischanitz glaubt «Architektur stellt Leben dar und ist Leben.»

Immobilien Business 12/2009 Titelseite

Shoppen wird in diesen Tagen gross geschrieben. Die Titelgeschichte ist einem Shopping-spezialisten gewidmet: Jan Tanner, Herr über den Basler Konsumtempel Stücki. Dabei kommt auch zur Sprache, welche Herausforderungen aktuell an Shoppingcenter gestellt werden oder welche Trends sich abzeichnen.

 

Luxusgüter bleiben auch in Krisenzeiten gefragt und sichere Werte. Die Simmengroup ist auf Traumhäuser und Luxusobjekte spezialisiert. Kevin Hinder, CEO Primehome, beschreibt Perspektiven und Ansprüche der Kunden.

 

Der Countdown läuft. Anfang März 2010 wird der imposante Fitness- und Funkomplex samt Büroturm und Hotel in Pratteln eröffnet: Aquabasilea  lädt zum Eintauchen, Erleben, Entspannen. 

 

«Aus der Talsohle ans Licht»: Die Schweizer Luxushotellerie muss infolge der Wirtschaftsturbulenzen gegen heftigen Gegenwind kämpfen. Thomas Schmid, Managing Director vom Dolder in Zürich, weiss, fürchtet, dass erst im nächsten Sommer ein Aufschwung zu erwarten ist.

 

Fachanwälte für die Bau- und Immobilienrecht sind noch rar gesät. Das soll sich ändern. IMMOBILIEN  Business weiss wie. Der Artikel «Nicht ohne meinen Anwalt» zeigt auf, wo welche Immobilienrechtler in der Schweiz zu finden sind.

 

Parallel zur Dezember-Ausgabe des IMMOBILIEN Business ist die Beilage Bauen und Wohnen» herausgekommen. Mit folgenden Themen:

 

Systemhäuser mit Minergie-Label; Bauarena in Volketswil;  Energiespender Sonne; Minergie – Marktchanche mit grossem Potenzial; Solarziegel; Hypotheken im Überblick; Gerstensaft mit Gewinn: Striker Beer.

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 10, 2009

«Vive la Romandie!» heisst der Titel der neusten Ausgabe des IMMOBILIEN Business. Die Romandie lebt – und wie! Der Immobilienmarkt ist bewegt und bewegt sich. «Ausnahmezustand in der Romandie» verkündete der Report über die Welsche Immobilienszene. Jean-Paul Bart ist einer der drei Direktoren von Naef & Cie SA, dem wohl grössten Immobiliendienstleister der Westschweiz. Sein Anspruch. «Wir wollen die Nummer eins im Arc Lèmanique sein.»

Aber nicht nur im Westen der Schweiz sind gute Lagen begehrt und teuer, auch im Thurgau ist der Bauboom ungebrochen. Die Bodenpreise sind allerdings noch günstig, die Steuern niedrig und die Sicht auf den Bodensee ein weiteres Plus. Mit dem Slogan «Wohnen am Meer» trifft die Werbung den Kern des Begehrens und Attraktivität.

Am 13. November wird das letzte Teilstück der A4 im Säuliamt (Knonau)  eröffnet. Welche Auswirkungen hat die Autobahn auf Bauen und Wohnpreise? Ein Blick «Auf die Sonnenseite des Albis».

Währungsgewinne können rund die Hälfte der Rendite ausmachen oder zunichte machen. Wie steht es also mit dem «Ritt auf der Devisenwelle»?

Nach der Fusion mit Jelmoli zählt Swiss Prime Site (SPS) europaweit zu den grossen Playern. CEO Markus Graf verspricht: «Wir bleiben in der Schweiz».

Titelseite IMMOBILIEN Business Ausgabe 10, 2009

IMMOBILIEN Business bat zur «Elefanten-runde». Wichtige Player der Baubranche trafen sich, diskutierten die augenblickliche Situation und Perspektiven. Schweizer Generalunternehmer freuen sich über volle Auftragsbücher. Der allgemeine Tenor lautet: «Zurzeit ist keine Krise in Sicht.»

Die Schweizer Konjunkturlage scheint gefestigt. Die Aussichten für die Bau- und Immobilienbranche sind eher freundlich gestimmt. «Es verdichten sich die Zeichen einer Bodenbildung», meint ein Experte der Schweizerischen Nationalbank. Die Schweiz steht wie ein Fels in der Brandung.

Der Schweizer Immobilienmarkt wurde in den letzten Jahren spürbar ausgebaut. Wer sind die grössten Makler zwischen Rhein und Rhone, Bodensee und Lago Maggiore? Ein Marktbericht.

Luxushotels spüren das raue Finanz- und Wirtschaftsklima und müssen teilweise massive Einbussen in Kauf nehmen. Bei Seminarhotels mittlerer Grösse ist die Nachfrage jedoch nach wie vor hoch. Drei Beispiele spezieller Tagungs- und Bildungszentren: Originelle Orte der Konzentration und Kultur sind der Teufelhof in Basel, die Kartause Ittingen im Thurgau und das Kloster Kappel im Kanton Zürich. Ein Augenschein vor Ort.

Ein schwarzes Kapitel auf Kuba: der Schwarzmarkt in Havanna. Privater Immobilienhandel ist auf Kuba illegal, existiert aber dennoch. Man weiss sich zu helfen und trickst. Eine Reportage.

Titelseite IMMOBILIEN BUSINESS Ausgabe 08, 2009

Mehrwert auf gutem Grund: Er besitzt den diskreten Charme eine Grandseigneur, ein Mann mit Weitsicht und Einblick. Der Zuger Christoph M. Müller, Jurist und Kunstliebhaber, ist Verwaltungsratspräsident der Immobiliengesellschaft Warteck Invest AG, Mitglied des VR der Espace Real Estate und des Aufsichtsrats der Vaillant GmbH in Deutschland. IMMOBILIEN Business sprach mit ihm über Risiken und Renditen, Natur und Nachhaltigkeit.

 

Einkaufen wie geschmiert: Neue Shoppingcenter entstehen, beispielsweise das Stücki in Basel, andere müssen auf Vordermann gebracht. Für einige gealterte Einkaufskomplexe ist marktgerechte Revitalisierung dringlich angesagt. Einblicke in die Konsumzentren.

 

Ein Kanton forciert seine Attraktivität: Mit exklusiven Wohnzonen will Obwalden reiche Einwohner anziehen. Der Steuerwettstreit ist auch an anderen Orten entbrannt. Der Kanton Zürich hat die Pauschalbesteuerung abgeschafft. Profitieren andere Kantone von einem möglichen Exodus reicher Ausländer?

 

So stark sind die Schweizer Immobiliengesellschaften: Eine Investoren-Jury hat die grössten Immobiliengesellschaften unter die Lupe genommen und kürt PSP Swiss Property zum Sieger.

 

Unser Anspruch heisst: «Yes, I can»: Das Radisson Blu in Basel wurde augenfällig aufgefrischt und renoviert. Im Sommer nahm das integrierte Feinschmeckerlokal «Filini» den Betrieb auf. Mit Erfolg. Das Viersternehaus plus gehört zur Rezidor Gruppe, die seit ein, zwei Jahren enorm expandiert – auch in Krisenzeiten.

Titelseite IMMOBILIEN BUSINESS Ausgabe 08, 2009

Wer meint, das Tessin sei ausgebucht und zugebaut, irrt. Eine Recherche des IMMOBILIEN Business ergab, dass es im Tessin an Grundstücken nicht mangelt. Es kommt wie so oft auf die Lage an. Aber im Grossen und Ganzen liegt das Problem darin, dass Bauland gehortet und so dem Markt entzogen wird.

Wenn Namen berühmter Architekten im Spiel sind, ist dem Projekt mediale Aufmerksamkeit sicher. Man denke etwas an das Kultur- und Kongresszentrum Luzern von Jean Nouvel. Aber steigern ein Botta, ein Libeskind oder Herzog & de Meuron auch den Wert einer Immobilie? Lohnt also Stararchitektur? Ein Bericht und eine Umfrage.

Es geht auch einfach: Architekt Daniele Taddei hat mitten in einem Tessiner Weinberg einen moderne Holzkubus gebaut. Das Fertighaus, bestehend aus 90 Elementen, ist ein etwas anderes Refugium am Lago Maggiore.

Ihr Wahlspruch heisst «Essen ist Lust – Kochen ist Liebe». Das Ehepaar Christine und Egon-Michael Durach hat neuen kulinarischen Schwung ins Traditionshaus Kleber Post gebracht. Das Hotel, etwa 50 km von Friedrichshafen am Bodensee, wurde runderneuert.

Software – IT-Lösungen machen das Geschäft mit Immobilien einfacher, vorausgesetzt, man findet das richtige Programm. Keine Frage: Solches Know-how ist kostspielig.

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Die Bahn bewegt nicht nur Passagiere, sondern auch Immobilien. Nach dem Slogan „Mehr Bahnhof“ setzen die SBB Immobilien auf die Weiterent-wicklung der Bahnhöfe. IMMOBILIEN Business hat nachgefragt bei Urs Schlegel, Leiter der SBB Immobilien, und die neusten Projekte unter die Lupe genommen – von Aarau bis Zürich – dabei speziell den Walliser Knotenpunkt Visp.

Stuttgart bewegt – nicht nur Autoliebhaber in Massen mit dem Porsche Museum, sondern auch die Gemüter. Das Jahrhundertprojekt „Stuttgart 21“ sieht eingreifende Massnahmen im Bahnhofsbereich vor: Der Hauptbahnhof soll unter die Erde und vom Sack- zum Durchgangsbahnhof umgewandelt werden. Städtebauliche Entwicklungen mit nachhaltigen Auswirkungen.

Visionen können bewegen. Der Zürcher Architekt Walter Wäschle mischt sich bewusst ein, liefert Vorlagen, Ideen – beispielsweise in Sachen Zürcher Stadion- oder Kongresshause-Malaise. Er entwirft und baut für Zürich (Löwenbräu-Areal), Pratteln (Ceres Building) oder Peking (Shopping Mall).

Hochtief bewegt, der deutsche Konzern hat in der Schweiz Fuss gefasst. Das erste Projekt nennt sich Portikon und entsteht in Glattpark bei Zürich. Die Hochtief-Topmanager in der Schweiz, Ralf Bellim und Thomas Terhorst, stehen Red und Antwort – über Strategien, Möglichkeiten und Schweizer Befindlichkeiten..

Immobilien Business 6/2009 Titelseite

Who is who: Die Schweizer Immobilienbranche scheint für viele, nicht nur für Einsteiger und Aussenseiter, undurchsichtig. IMMOBILIEN Business hat die Immobilienwelt Schweiz unter die Lupe genommen, Akteure – Investoren, Projektentwickler, Finanzierer, Berater, Verbände und Ausbilder – befragt, und zeigt Probleme und Trends.

Player: Fritz Jörg, Ex-CEO der PSP Swiss Property AG und seit einem Jahr bei der Hammer Retex AG engagiert, gilt als einer der profiliertesten Immobilienmanager der Schweiz. Im Gespräch mit IMMOBILIEN Business spricht Jörg Klartext – über Entwicklungen, Trends und geeignete Zeitpunkte, um zu investieren.

Montenegro
: Die Immobilienmärkte des kleinen Landes an der ostadriatischen Mittelmeerküste boomen weiter, vor allem in den Tourismusregionen. Das Wirtschaftsministerium rechnet mit einer weiteren Investorenwelle.

Vevey
: Das historische Hotel Du Parc steht vor dem Comeback. Swiss Development macht aus dem altehrwürdigen Komplex „die erste Hotel-Residenz in der Schweiz zum Kaufen“. Für gehobenen Standard beim Management sorgt Kempinski.

Berlin
: Vienna International setzt auf Berlin. An der Landsberger Allee in Lichtenberg setzt das Andel’s Viersterne-Superior Designhotel Akzente.

Pensionskassen: Die Afiaa Anlagestiftung für Immobilienanlagen investiert weltweit und ausschliesslich direkt. IMMOBILIEN Business befragte CEO Hans Brauwers zu den Hintergründen.

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Höhenfieber: In der Schweiz scheint sich der Drang Höherem in Bauvorhaben niederzuschlagen. Hochhäuser erleben einen markanten Bauboom. IMMOBILIEN Business stellt die wichtigsten Projekten vor – von Davos (Schatzalp) bis Stans (Kristall) und Zürich (Mobimo und Prime Tower, Löwenbräu- und Toni-Areal.

 

Mobimo: Seit 1. Oktober 2008 ist Christoph Caviezel CEO der Immobiliengesellschaft Mobimo. Was meint er zur Krise und zu Leerständen, zur eigenen Entwicklungsstrategie und dem Megaprojekt Mobimo-Tower?. Ein Interview.

 

Brasilien: In dem südamerikanischen Staat herrscht Mangel an Wohnraum. Fördergelder und ausländische Investoren sollen Abhilfe schaffen. Satte Renditen locken. Ein Blick auf den brasilianischen Immobilienmarkt.

 

Fondsmanagement: In Zeiten magerer Renditen und wirtschaftlichen Abschwungs haben Anleger ein besonderes Augenmerk auf Gebühren und Kommissionen. Was vermag diesbezüglich passives Fondsmanagement? Einblick und Überblick.

 

Gigon/Guyer: Diese Arbeitsgemeinschaft hat architektonische Spuren von Davos (Kirchner Museum) bis zum Verkehrshaus in Luzern und Kalkriese in Niedersachsen (Museum zur Varusschlacht) hinterlassen. Nun wird der Grundstein zum Prime Tower in Zürich gelegt. Architekt Mike Guyer bekennt: «Unsere Gebäude folgen nicht kurzfristigen Trends, sondern sollen in Form und Inhalt nachhaltig wirken.»

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Schweiz: Immobilien sind nach wie vor in der Schweiz ein sicherer Wert. Markante Preiseinbrüche sind nicht zu erwarten. Das Angebot an Wohnflächen steigt, auf dem Büroflächenmarkt ist mit sinkender Nachfrage und einem Überangebot zu rechnen. Die Standorte am Lac Léman sind begehrt und begrenzt. Im Raum Genf und Lausanne sind die Preise hoch, das Angebot ist jedoch schmal. Alternativen bieten sich im Umland. Im Logistik-Immobilienbereich herrscht rege Bautätigkeit, hier ist das Wachstumspotenzial noch nicht ausgeschöpft. Marktanalysen und Perspektiven.

 

Arbeiten, Wohnen, Vergnügen: Der Trend zu Mischnutzungen verstärkt sich. Das Oltener GerolagCenter bringt alles unter ein Dach: Arbeiten, Geniessen und Erholen. In Pratteln entsteht das grösste Freizeitzentrum und die grösste Wasserwelt der Schweiz: Aquabasilea vereint Büro- und Hotelräume, Kommerz und Kulinarisches, Wasserplausch, Freizeit, Fun und Wellness. Millionen-Projekte mit Zukunft.

 

Luxushotellerie: Tophotels spüren den Gästerückgang empfindlich. Wie gehen sie mit der Krise um? Werden Preise reduziert, wird Personal abgebaut? IMMOBILIEN Business startete eine Umfrage von Ascona bis Bern, Luzern und Zürich.

 

Projektentwicklung: Der Druck auf Investoren hat sich erhöht, der Konkurrenzkampf auch. Die Bauprojekte werden kostenintensiver. Professionelle Projektentwicklung ist angesagt. Eine Analyse und ein Interview mit einem Projektentwickler bei Allreal.

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Schweiz: Haben Sie gewusst, dass Kloster Einsiedeln einer der grössten Grossgrundbesitzer der Schweiz ist? IMMOBILIEN Business sprach mit Abt Martin Werlen über die Klostergemeinschaft der Benediktiner, aber auch über Ethos und Moral, Liegenschaften und Immobilien. – In Zeiten der Krise ist die Schweiz ein sicherer Wert. Immobilien sind gefragt und Schweizer Liegenschaften sind relativ krisenresistent. Ein Marktbericht.

 

USA: Trotz der amerikanischen Lichtgestalt Barack Obama werden die Probleme auf den amerikanischen Immobilienmärkten anhalten. Es gäbe Licht am Horizont bei fallenden Ölpreisen, meint Finanzprofessor Peter Linneman, die Wirtschaft dürfte sich freilich nur mit Verzögerung ankurbeln lassen.

 

Golfstaaten: Die Türme am Golf wachsen nicht mehr in den Himmel. Manche Projekte wurden auf Eis gelegt. Was geht noch in Dubai? Eine Bestandsaufnahme.

 

Visualisierungen: Sie erwecken Projekte zum Leben. Sie sind virtuelle Handwerker, Promoter und Visionäre. Swiss Interactive macht sichtbar, was erst noch gebaut werden will.

 

Bauen & Wohnen: Zur Immo-Messe Schweiz in St. Gallen gibt IMMOBILIEN Business ein Magazin heraus, das über Minergie, sprich nachhaltiges, energieeffizientes Bauen, und Holz informiert, aber auch über finanzielle Beiträge der Kantone für Finanzierungsmöglichkeit beim Bau eines energieeffizienten Eigenheims sowie über die Messe und ihre Aussteller.

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Graubünden: Vor wenigen Tagen noch bot Davos ein Forum zur Krisenbewältigung und machte als WEF-Treffpunkt wie alljährlich Schlagzeilen. In Davos florieren Kongress- und Wintertourismus: Spitzennachfrage und Spitzenpreise. Doch was tut sich in und an den Bergen, wie stellt man «kalte Betten» in Davos und anderen Bündner Orten kalt? Die Februar-Ausgabe vom IMMOBILIEN Business klärt auf. Die Bergbahnen rüsten für die Zukunft. Schneekanonen-Pionier Leo Jeker, Savognin, gibt die Richtung an: «Wir müssen in der Höhe bauen.»

 

Hedge Funds: Im jüngsten Börsentumult haben sich Immobilien Hedge Funds bewährt. Es wurde trotz Unbilden stattliche Renditen erzielt. Hedge Funds könnten auch bei fallenden Märkten Geld verdienen, meint Jean Golinelli von CB Richard Ellis Schweiz. Wer war hier Spitze? Wer setzte auf die richtigen Strategien?

 

Büromärkte: Der Schweizer Büromarkt 2008 wies eine stabile Nachfrage auf. Doch im neuen Jahr stehen die Märkte unter dem Zeichen grosser Unsicherheiten, weil die Wachstumsaussichten getrübt sind. Was gibt der Markt 2009 her? Eine Marktanalyse durch Colliers Schweiz.

 

Wettermanager: Seine Wetterstationen, seine Prognosen sind die besten fand eine staatliche Wetterstudie heraus. Thomas Bucheli und SF Meteo hatten gekniffen und sich diesem Test gar nicht erst unterzogen. Peter Wicks MeteoNews sind die grössten. Im Gespräch mit dem Wettermanager wurden klare Prognosen formuliert: «Wetter und Natur sind uns immer einen Schritt voraus» und «Wetter ist wirtschaftlich ein wichtiger Faktor».

Immobilien Business 7/2009 Titelseite

Ferienhäuser: Sonnige Aussichten! Immobilienpreise purzelten auch im Mittelmeerraum, sieht man einmal vom der begehrten französischen Riviera ab. IMMOBILIEN Business hat beliebte Destinationen am Mittelmeer, in Deutschland, Österreich und Kroatien untersucht. Istrien ist statt Toskana zu empfehlen; an Spaniens Küsten und auf Mallorca ist das Preisniveau markant gesunken.

 

Hoteltrends: Glanz in alten Mauern. Das historische Maloja Palace Hotel soll Ende 2009 wieder auf Vordermann gebracht werden und 120 Suiten anbieten. Was tut sich noch in der Schweizer Luxushotellerie? Es wird investiert, renoviert, projektiert und gebaut. Grossprojekte sind für Crans Montana, Davos, Adelboden oder Zermatt angesagt.

 

Architektur: Der Bündner Valerio Olgiati hat das Gelbe Haus in Flims in Form gebracht und das Besucherzentrum des Nationalparks in Zernez gebaut. Er entwirft ein Weingut in der Toskana, ein Luxushotel in Lenzerheide und eine bemerkenswerte Überbauung in Zug. Sein Credo: «Ich will Neues schaffen.»

 

Newcomer: Die Schweiz bleibt trotz internationaler Krisenstimmung ein begehrtes Ziel für ausländische Projektentwickler und Beratungsunternehmen. Wer hat neu im Alpenland Fuss gefasst?

 

Hans Erni: Just mit dem Lifetime-Award ausgezeichnet, erhält der Luzerner Maler, Grafiker und Plastiker Hans Erni zum 100. Geburtstag endlich die Anerkennung, die er längstens verdient. Der rüstige, schaffensfrohe Künstler erklärte IMMOBILIEN Business im Exklusiv-Interview sein Lebenselixier: «Ohne Lebenssinn macht das Leben keinen Sinn.»

Nachrichten

30.10.2011 Bank Sarasin expandiert weiter

Die in Basel beheimatete Bank Sarasin baut ihr Standortnetz in Deutschland weiter aus: Das Finanzinstitut eröffnet im Januar 2012 eine Niederlassung in Hamburg; im Frühjahr folgt eine weitere in Hannover. Leiter der neu geschaffenen Region Norddeutschland wird Andreas Brandt, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Credit Suisse Deutschland.
Kategorie: Unternehmen

12.01.2011 Deutlich mehr Umsatz für Betterhomes

Betterhomes verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 759 Millionen CHF. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 56 Prozent. Nach der Eröffnung neuer Niederlassungen in der Deutschschweiz will der Immobilienvermittler seine Aktivitäten 2011 in der Romandie verstärken und die Expansion in Österreich vorantreiben.
Kategorie: Unternehmen

10.01.2011 Wincasa AG schliesst Partnerschaft mit Knight Frank

Knight Frank und Wincasa werden Partner in den Bereichen Investment, Vermietung, Bewertung und Management von Business-/Gewerbeobjekten (Commercial) im Schweizer Markt. Die Kooperation zwischen dem in 47 Ländern aktiven Immobilien Dienstleistungsunternehmen Knight Frank und der in der Schweiz führenden Wincasa AG solle den Kunden beider Unternehmen Vorteile bieten, teilen die Unternehmen mit.
Kategorie: Unternehmen

10.01.2011 BaFin genehmigt LaSalle KAG

Die deutsche Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat die Gründung einer von der LaSalle GmbH, München, beantragten Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien-Spezialfonds (KAG) genehmigt. Die bereits bestehende LaSalle Vermögensverwaltungs GmbH firmiert nach der nunmehr erteilten Erlaubnis der BaFin fortan als LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft mbH, kurz: LaSalle KAG. Gesellschafter ist zu 100 Prozent die LaSalle GmbH. Die LaSalle KAG wird Immobilien-Spezialfonds nach dem deutschen Investmentgesetz auflegen. Hauptzielgruppe sind institutionelle Anleger in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Kategorie: Unternehmen

05.01.2011 Neue Investoren für die «Stades de Bienne»

Die Chancen, dass die «Stades de Bienne» in Biel doch noch gebaut werden, scheinen zu steigen. Wie Stadtpräsident Hans Stöckli mitteilte, haben sich zwei Investoren für die Sportstadien gefunden. Laut regionalen Medienberichten, werden die Stadien allerdings später eröffnet als bislang geplant: Erst Ende 2013, und damit nach dem Eidgenössischen Turnfest, welches im Juni 2013 in Biel und Magglingen stattfindet.
Kategorie: Bern

05.01.2011 Neues Kongress- und Ferienhotel für Davos

155 Millionen CHF investiert der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality in den Bau des 5-Sterne-Hotels Stilli Park. Das ovale Luxushotel mit 216 Zimmern und Suiten soll November 2013 fertig gestellt sein. Das neue Flaggschiff der Davoser Hotellerie wird die InterContinental Hotels Group betreiben. Der Spatenstich für das neue „InterContinental Davos Resort & Spa“ erfolgt laut Mitteilung der Credit Suisse im April 2011.
Kategorie: Ostschweiz

Treffer 1 bis 6 von 1561
<< Erste < Vorherige 1-6 7-12 13-18 19-24 25-30 31-36 37-42 Nächste > Letzte >>

 
Immobilienbusiness.ch - Das Schweizer Immobilien-Portal
© 2012 SUCHE | MEDIADATEN | KONTAKT | IMPRESSUM | SITEMAP | AGB